Bobenstetter warnt vor dem 1. FC Schweinfurt

TSV Buchbach zu Gast beim "Unterhaching-Jäger"

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Buchbach-Coach Anton Bobenstetter findet vor der Partie gegen den 1. FC Schweinfurt lobende Worte für den Gegner.

TSV Buchbach –  Nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern und vier Spielen innerhalb von zehn Tagen konnten die Spieler des TSV Buchbach zumindest ein wenig regenerieren, ehe heute um 14 Uhr die hohe Auswärtshürde beim 1. FC Schweinfurt ansteht.

Trainer Anton Bobenstetter warnt: „Für mich sind die Schweinfurter Unterhaching-Jäger Nummer eins.“ Der 1. FC hat sich gut verstärkt. „Adam Jabiri und Marco Haller haben maßgeblich zum Zweitliga-Aufstieg der Würzburger Kickers beigetragen, und Marius Willsch wollte eh die ganze Regionalliga. Die Schweinfurter haben ihn bekommen. Da kann man nur gratulieren, wenn ein Traditionsverein sich so verstärken kann“, sagt Bobenstetter. Neben dem zuletzt verletzten Haller, Jabiri und dem Burghausener Doppeltorschützen Willsch sind auch noch Nic Görtler (Bamberg), Herbert Paul (FC Bayern II) Johannes Golla (Fürth II), Julian Löschner (Erfurt) und Nikola Jelisic (Cloppenburg) im Sommer nach Schweinfurt gekommen.

Bobenstetter kann wieder auf Florian Pflügler zurückgreifen, der seine Gelb-Rot-Sperre abgesessen hat. Patrick Drofa wird nach seiner Zerrung am Freitag einen Härtetest absolvieren. „Gegen Bayern hatten wir noch drei Mann auf der Bank. Wenn die beiden wieder dazukommen und sich keiner mehr verletzt, dann passt das wieder“, erklärt Bobenstetter. Bei Maxi Bauer ist Geduld gefragt. „Ich bin schon froh, dass ich nicht operiert werden muss“, sagt der Ex-Dorfener. Das sei bei der Verletzung nicht möglich. „Die Ärzte haben gesagt, dass der Muskel wie Hackfleisch aussieht, und man da nur abwarten kann, bis das wieder zusammenwächst“.

Text:Michael Buchholz

Quelle: fussball-vorort.de

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