Buchbach macht das Spiel, Schalding die Tore

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Verbissen kämpfen der Buchbacher Aleksandro Petrovic (r.) und sein Gegenspieler aus Schalding-Heining,Christian Brückl, um den Ball.

TSV Buchbach - Der SV Schalding-Heining hat die Mittwochs-Klatsche gegen die Junglöwen aus München gut weggesteckt und den zweiten Auswärtssieg der Saison eingefahren.

Beim 2:0 am gestrigen Freitagabend in Buchbach hatten die Gäste vor der Pause Glück, drehten aber die Partie und blieben zum fünften Mal in Folge gegen Buchbach ungeschlagen.

Während beim TSV Buchbach Thomas Reichmayr sein Debüt im Tor gab, setzte Schaldings Trainer Mario Tanzer, der die Abwehr im Vergleich zum Dienstagsspiel kräftig durchgewürfelt hat, erstmalig auf die Dienste von Adrian Gahabka, der aus Hankofen-Hailing gekommen ist. Aber auch Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter rochierte kräftig, zumal Thomas Leberfinger und Kapitän Maxi Hain nicht hundertprozentig fit waren.

Die Gastgeber versuchten von Beginn an, Druck aufzubauen, zeigten einige schöne Spielzüge, doch die Abwehr der Schaldinger mit Fünferkette stand dicht gestaffelt, so dass die Rot-Weißen häufig hängen blieben und neu aufbauen mussten. Patrick Drofa hatte die erste gute Möglichkeit, doch sein Drehschuss strich am langen Pfosten vorbei (15.). Auch Freistöße von Maxi Drum und Aleksandro Petrovic gingen in der Folge ganz knapp vorbei, ehe Drofa mit einem erneuten Drehschuss Werner Resch zu einer Flugeinlage zwang. Bei einem ersten Schaldinger Konter über Michael Pillmeier geriet der Abschluss von Christian Brückl zu harmlos (23.). Buchbach dominierte weiterhin, hatte ein deutliches Chancenplus, doch die Tanzer-Truppe warf sich immer wieder in die Angriffe.

Gleich nach Wiederbeginn die ersten Großchance für die Gäste, aber nach Zuspiel von Patrick Rott konnte Christopher Scott gerade noch vor Pillmeier klären (47.) – der Auftakt für eine deutlich stärkere zweite Hälfte der Kicker aus dem Passauer Westen. Und in der 65. Minute stellte Jinx Brückl den Spielverlauf mit einem Freistoßhammer aus 30 Metern auf den Kopf. Reichlmayr war machtlos. Die Gastgeber, nun sichtlich aus dem Konzept gebracht, ahnten bereits, dass es nun ganz schwer werden würde: Die Angriffe waren nicht mehr durchdacht, und Schlading lauerte noch mehr auf Konter. Erfolgreich, als sich Albert Krenn im Mittelfeld energisch den Ball angelte, Patrick Rott bediente, der nach einem Turbosprint flach und eiskalt vollendet.

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Quelle: fussball-vorort.de

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