Buchbach trägt die Rote Laterne

Buchbach - Nach der unnötigen 3:4-Niederlage gegen den TSV Großbardorf findet sich der TSV Buchbach auf dem letzten Platz wieder.

Statistik

TSV Buchbach 3 TSV Großbardorf 4

TSV Buchbach: Volz, Irmler, Kupfer (80. Brindl), Gögl, Klingmann, Neulinger, Bernhardt, Neubauer, Scheibenzuber (80. Hain), Hamberger (46. Eckmüller), Breu.

TSV Großbardorf: Freisinger, Kurth, Volkmar, Lurz, Kröner, Mekic, Stahl, Zang (69. Hirn), Laus, Piecha, Dinudis.

Tore: 0:1 (26.) Mekic, 0:2 (34.) Stahl, 1:2 (60.) Breu, 1:3 (63.) Dinudis, 2:3 (79.) Klingmann (Foulelfmeter), 2:4 (83.) Laus (Foulelfmeter), 3:4 (90.) Klingmann.

Schiedsrichter: Modschiedler (SFV München).

Zuschauer: 730.

„Hätten wir fünf Tore geschossen, dann hätte der Gegner sechs erzielt“, erklärte Buchbachs geknickter Trainer Anton Bobenstetter.
Die Gastgeber konnten vor der Pause kaum Druck aufbauen. So gab es außer zwei guten Möglichkeiten von Manuel Neubauer (10.) nach schöner Einzelleistung und einem Distanzschuss von Ralf Klingmann (19.) nach einem Abpraller wenig Erfreuliches zu sehen. Weil sich Keeper Sandro Volz einen harmlosen 25-Schuss von Mirza Mekic selbst ins Netz schaufelte (26.), nahm die Verunsicherung der Gastgeber noch zu. Zudem konnte Thomas Breu ein schönes Zuspiel von Neubauer nicht zum Ausgleich nutzen. Als Patrick Gögl in der 34. Minute über den Ball trat und im Liegen unglücklich quer zum freien Maximilian Zang spielte, hatte dieser aus sechs Metern keine Mühe, das 2:0 zu erzielen.
Nach der Pause hatte der TSV zwei erstklassige Möglichkeiten durch Breu (50. und 57.), ehe sich Gögl ein Herz fasste und ein Solo übers halbe Feld hinlegte, um nach einem Doppelpass Breu zu bedienen, der zum 1:2 traf. Doch die Freude währte nicht lange: Nach Zuspiel von Pascal Stahl ließ Dinudis Keeper Volz keine Chance (63.). Klingmann verkürzte in der 79. Minute nach Foul an Breu per Strafstoß, ehe Volz Marcel Hirn von den Beinen holte und Kapitän Christian Laus vom Punkt aus traf (83.). So schön der 35-Meter-Knaller von Klingmann ins Kreuzeck auch war, der Anschlusstreffer kam zu spät (90.).

buc

Quelle: fussball-vorort.de

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