Letztes Spiel in Seligenporten

Buchbach will den Horror-Monat November vergessen

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Am Mittwoch kassierte der TSV Buchbach eine klare 0:4-Niederlage gegen den FC Bayern II. F: Leifer

Der November war nicht der Monat des TSV Buchbach: Zwei Klatschen gegen Schalding-Heining und bei den kleinen Bayern, dazu die Unentschieden in Rosenheim und gegen Illertissen – das hatte man sich anders vorgestellt.

+++ UPDATE: Die Partie wurde am Freitagabend abgesagt!!!+++

So hecheln die Buchbacher in der Fußball-Regionalliga vor dem letzten Spiel des Jahres am Samstag um 14 Uhr beim SV Seligenporten weiter der 30-Punkte-Marke hinterher.

„Man hat in den entscheidenden Momenten schon die individuelle Klasse der Bayern gesehen“, sagte Trainer Anton Bobenstetter nach der 0:4-Pleite am Mittwochabend bei den Jungprofis der Bayern und findet: „Wir haben es dem Gegner aber auch zu leicht gemacht, weil wir praktisch ohne Körperkontakt gespielt haben“, so Bobenstetter, der aber auch anmerkte: „Es hätte etwas anders laufen können, wenn Ali Petrovic in der Anfangsphase den Freistoß aus 17 Metern reinhaut. Dass wir dann beim ersten Tor nach einem Angriff von uns ausgekontert werden, ist halt auch etwas Pech gewesen, wobei man sagen muss, dass Bayern das auch klasse gespielt hat.“

„Wir haben zuletzt einfach zu viele Gegentore kassiert“, weiß Bobenstetter, dessen Team jetzt ein negatives Torverhältnis hat. „Das wollen wir am Samstag ändern“, hofft der Coach auf einen Sieg in Seligenporten, gegen das die Rot-Weißen zuletzt zwei Mal gewonnen haben. „Wir müssen es wieder so machen wie die letzten Male“, sagt Bobenstetter, als sein Team jeweils geduldig agierte, um dann eiskalt zuzuschlagen.

Verzichten muss der Trainer auf Stefan Denk, der sich beim Aufwärmen im Grünwalder Stadion einen Hexenschuss zugezogen hat. Moritz Sassmann hatte trotz seines Bänderrisses keine größeren Probleme und steht auch heute zur Verfügung. Mit einem kleinen Fragezeichen behaftet ist der Einsatz von Maxi Bauer, der über Probleme mit der Hüfte geklagt hat und deswegen zur Pause raus musste.

„Ich gehe aber davon aus, dass es bei ihm geht“, so Bobenstetter, der die Kampfansage von SV-Trainer Roger Prinzen im Ohr hat: „Nach der knappen Niederlage in Burghausen haben die Seligenportener erklärt, dass sie gegen Buchbach drei Punkte holen müssen. Wir brauchen sie aber ebenfalls, um beruhigt in die Winterpause gehen zu können.“ Vielleicht klappt ja im Dezember, was den Buchbachern im November versagt geblieben ist. 

Aleksandro Petrovic im Interview nach der Niederlage gegen den FCB II. 

Quelle: fussball-vorort.de

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