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"Das schlechteste Saisonspiel"

- München - Dass der SV Ohlstadt zusammen mit Tabellenführer SV Pullach und dem SC Olching mit 21 Treffern den besten Angriff aufzuweisen hat, davon war am gestrigen Sonntagnachmittag nur wenig zu sehen. Zu behäbig gestaltete der Tabellendritte der Fußball-Bezirksliga Süd seine Angriffsbemühungen, die mangelhafte Laufbereitschaft im Spiel nach Vorne tat ihr Übriges. So war die 1:3 (1:0)-Niederlage beim TSV Solln auch vollkommen verdient. "Das war unser schlechtestes Saisonspiel", bestätigte SV-Trainer Stefan Schwinghammer. <BR>

"Man kann auch einmal verlieren. Wichtig ist nur, dass man daraus lernt und daran arbeitet." Dabei sollte man meinen, der SV Ohlstadt wäre vom äußerst heimstarken Aufsteiger schon früh wach gerüttelt worden, denn den ersten Warnschuss gab es bereits nach nur drei Spielminuten. Sollns Nepomuk Fischer traf ins Schwarze, dem Treffer wurde aber wegen einer Abseitsstellung des Torschützen die Anerkennung versagt. Danach war erstmals der SVO an der Reihe. Franz Albrecht setzte sich auf der linken Außenbahn glänzend in Szene und passte von der Torauslinie zurück auf Michael Reißl. Dieser traf das Leder jedoch nicht richtig, der Ball rechts am Tor vorbeihoppelte. Die beiden nächsten Chancen gehörten wieder Blasenbreu, dem ebenfalls nichts Zählbares gelang. Im Gegenzug konnte Markus Reißl nur durch ein Foul gestoppt werden. Bruder Josef trat als Rächer auf und verwandelte den Freistoß direkt zum 1:0 (34.). <P>Auch in Abschnitt zwei dauerte es nur zwei Minuten bis zum ersten Wachmacher. Sollns Özgür Aksoy schlug von der linken Seite einen weiten Eckball über die gesamte Ohlstädter Hintermannschaft hinweg. Am langen Pfosten lauerte Bruder Serkan, der das Leder aus drei Metern zum 1:1 unter die Latte hämmerte (47.). Die Gastgeber, die in der zweiten Halbzeit klar tonangebend waren, legten nach. Albrecht hatte den eben erst eingewechselten Florian Schindler nicht im Griff, so dass dieser ungehindert flanken und Blasenbreu endlich ein Erfolgserlebnis verzeichnen konnte. Sein Treffer bedeutete das 2:1 für Solln (65.). Nur drei Minuten später der nächste Nackenschlag für Ohlstadt. Nach Verwirrung im Gäste-Strafraum, landet der Ball bei David Niedermeier, der ganz überlegt zum 3:1 einschieben konnte (68.). <P>Ohlstadt hatte zwar im Anschluss noch Chancen, das Spiel erneut zu drehen, doch zum einen scheiterte Pierre Schröfele mit einem Kopfball und zum anderen brachte es Franz Albrecht fertig, das Leder aus kurzer Distanz über das Sollner Tor zu befördern. <P>So wurde es nichts mit einem Unentschieden, was Schwinghammer als unverdient angesehen hätte. "Mann muss einfach versuchen, fehlerfrei zu spielen. Das haben wir nicht geschafft. Mit dieser Leistung haben wir an der Tabellenspitze nichts zu suchen."Andreas Kögl <P><P></P>

Quelle: Merkur.de

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