Spielertrainer war schon in der Bayernliga aktiv

SV Adelshofen: Erfolgs-Coach Denis Teschke verlängert

Freuen sich über die Vertragsverlängerung mit Spielertrainer Denis Teschke (Mitte): Vorsitzender Klaus Trinkl (l. ) und Abteilungsleiter Michael Rösler.
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Freuen sich über die Vertragsverlängerung mit Spielertrainer Denis Teschke (Mitte): Vorsitzender Klaus Trinkl (l. ) und Abteilungsleiter Michael Rösler.

Denis Teschke verlängert beim A-Klassisten SV Adelshofen bis zum Saisonende 2023. Dem ehemaligen Bayernligaspieler gelangen sechs Siege in seinen ersten sieben Spielen.

Adelshofen – „Auch wenn derzeit leider kein Fußball gespielt wird, waren wir nicht untätig“, sagt Adelshofens Fußball-Manager Michael Rösler. Der Verein verlängert den Vertrag mit Spielertrainer Denis Teschke. Der 25-jährige Teschke löste in der Winterpause 19/20 Markus Kimberger als Trainer ab, nachdem der A-Klassist in arge Abstiegsnöte geraten ist.

„Wir sind mit Denis sehr zufrieden“, begründete Rösler die vorzeitige Verlängerung gleich um zwei Jahre bis zum Saisonende 2023, „auch wenn die Mannschaft mit Teschke durch die Corona-Pandemie bisher nur vier Spiele absolviert hat.“ Als Denis Teschke, Sohn des Mammendorfers Dirk Teschke, der seit 2015 im Nachwuchsbereich des FC Bayern als Co-Trainer arbeitet, zum SVA kam, wurde die Saison durch den ersten Lockdown zunächst unterbrochen. Erst im September ging es kurzzeitig wieder los.

In den vier Spielen bis zum nächsten Lockdown, konnte sich der SVA mit Teschke und drei Siegen über Haselmoor (6:0), Geltendorf (5:1) und Türkenfeld (2:0) erst einmal von den ärgsten Abstiegsnöten befreien. In den Spielen ließ Teschke erkennen, dass er für die Mannschaft eine große Verstärkung ist. Immerhin hat der 25-jährige Mittelfeldspieler zuvor durchwegs höherklassig gespielt: in der Bayernliga (Heimstetten), Landesliga (Bruck und Oberweikertshofen) sowie in der Bezirksliga (Oberalting). In Schöngeising gab es allerdings eine unglückliche 1:2-Niederlage.

Durch die drei Siege kletterte der SVA vom elften Tabellenplatz aus der Abstiegszone auf den neunten Tabellenplatz vor, nunmehr mit einem Polster von 13 Punkten auf den ersten Abstiegsplatz. Und auch im Ligapokal lief es optimal: alle drei Begegnungen konnte der SVA für sich entscheiden. Dazu hat sich vor allem auch die Abwehr stabilisiert. „Fingen wir uns vorher in 14 Spielen 42 Gegentore ein, so wurden es unter Denis in sieben Spielen nur noch fünf Gegentore“, berichtet Rösler. 

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