FCU denkt über Veränderungen in Vorstandschaft nach

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FCU-Präsident Franz Faber hält sich bei seinen Zukunftsplänen bedeckt.

FC Unterföhring – Die erfolgreichste Bayernliga-Saison der Vereinsgeschichte ist in Reichweite für den FC Unterföhring. Nachdem die Überraschungsmannschaft der Saison nun doch den Anschluss zur Spitze verloren hat, könnte die Runde intern für einen Höhepunkt sorgen.

Der FCU ist vor dem Heimspiel gegen Bad Kötzting (Samstag, 14 Uhr) Sechster mit 36 Punkten. In der bislang besten Spielzeit in der Bayernliga reichte es am Ende mit 53 Zählern zu Rang sieben. „Es wurmt mich schon etwas, dass wir durch das Verletzungspech etwas den Anschluss nach vorne verloren haben“, sagt der Unterföhringer Präsident Franz Faber mit Blick auf aktuell 15 Zähler Rückstand zu den Überfliegern Pipinsried und Pullach. Die Topteams hätten es zuletzt besser verstanden, Ausfälle zu kompensieren und konstant weiter zu punkten. Der Präsident betont aber auch, dass er auf hohem Niveau jammere, „denn letztes Jahr um die Zeit war unser Punktestand madig und nun ist er überragend.“ Faber sieht als Ziel für die restliche Saison den Platz im oberen Tabellendrittel als realistisch an und eben den klubinternen Punkterekord.

Für Franz Faber stehen derzeit beim FC Unterföhring die weniger sportlichen Themen im Vordergrund. Das sind offene Fragen zur Zukunft des Vereinsheims und zu den Neuwahlen der Vorstandschaft am 27. Februar. Der Präsident, der den Klub in acht Jahren von der Bezirksober- in die Bayernliga führte, hält sich bei seinen Zukunftsplänen bedeckt. Einige Vorstandsmitglieder denken über Veränderungen nach, Faber fragt sich, wie das letztlich zur Wahl stehende Team formiert wird und welche Ziele angestrebt werden. Er als Präsident machte immer deutlich, dass ihm möglichst guter Fußball der Ersten Mannschaft wichtig ist.

Die Jahresversammlung schwebt derzeit über allem. Vor dem für den Verein wichtigen Termin werden auch keine Kaderplanungen erfolgen. Auch die Verlängerung mit dem derzeit super arbeitenden Trainerduo Andreas Pummer und Alexander Ebner muss warten, bis die neue Führungsmannschaft steht und von den Mitgliedern gewählt ist. Franz Faber sieht in dem Warten kein wirkliches Problem, weil auch die anderen Vereine erst zu einem späteren Zeitpunkt ihre Neuzugänge fix machen würden.

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Quelle: fussball-vorort.de

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