Derby in der Wacker-Arena

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Coach Anton Bobenstetter (l.) und der TSV Buchbach freuen sich aufs Derby gegen Wacker Burghausen.

TSV Buchbach - Für den TSV Buchbach wird es ein emotionales Highlight, für den SV Wacker Burghausen ist es in erster Linie das erste Heimspiel des Jahres, bei dem drei Punkte gesammelt werden sollen.

Natürlich freuen wir uns auch auf einen tollen Fußballabend. Ein Derby ist immer etwas Besonderes. Aber wir wollen aus dem Keller, und da helfen am besten Dreier“, sagt Burghausens Trainer Uwe Wolf vor dem Regionalliga-Duell in der Wacker-Arena.

Eine besondere Vorbereitung auf die Partie, zu der rund 400 Fans aus Buchbach erwartet werden, gibt es weder auf der einen, noch auf der anderen Seite. Buchbachs Coach Anton Bobenstetter stichelt: „Wir Feierabend-Fußballer haben während der Woche dreimal trainiert, Burghausen täglich am Vor- und am Nachmittag.“

Dass Buchbach das Hinspiel 2:1 gewonnen hat, ist für die Gäste Schnee von gestern. „Burghausen hat im Vergleich zu diesem Spiel, bei dem wir sehr Glück hatten, acht neue Spieler, die alle höherklassige Erfahrung haben. Burghausen hat genauso viel Qualität wie Würzburg“, schiebt Bobenstetter den Gastgebern die Favoritenrolle zu. Davon lässt sich Wolf aber nicht einlullen: „Wir treffen auf einen Gegner, der nach der Winterpause ebenfalls noch ungeschlagen ist. Das sagt viel aus.“

Bei den Hausherren fehlen nur Heiko Schwarz und Philipp Knochner (Nasenbruch). Auch die Gäste haben fast alle Mann an Bord, ausgerechnet der Ex-Burghauser Markus Grübl (Studium) muss aber passen. Mit Christian Brucia steht ein weiterer Ex-Burghauser als möglicher Ersatz hinten rechts in der Viererkette parat. „Wir haben neben Brucia auch noch Christopher Scott, Hannes Hain und Maxi Hellinger in der Hinterhand“, erklärt Buchbachs Co-Trainer Walter Werner. Für Buchbach ist der Auftritt in der Wacker-Arena eine Premiere. „Der gesamte Ort ist stolz darauf, dass wir erstmalig gegen Burghausen in diesem tollen Stadion um Punkte spielen“, so Bobenstetter.

„Die Partie war ursprünglich als Sicherheitsspiel eingestuft. Das haben wir abwenden können. Die Buchbacher Fans können also in alle Bereiche, sollten halt nicht gerade auf die Westtribüne“, erklärt Demmelbauer, der noch in der vergangenen Saison an der Seite von Bobenstetter die Buchbacher gecoacht hat.

Quelle: fussball-vorort.de

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