Herberth fehlt wegen Reha-Aufenthalt gegen die Königlichen

DJK Waldram:  „Wenn die Kreuther glauben, hier locker was holen zu können...“

Würde gerne auch gegen Kreuth jubeln: DJK-Co-Trainer Rudi Ettenhuber, der Guido Herberth vertritt.
+
Würde gerne auch gegen Kreuth jubeln: DJK-Co-Trainer Rudi Ettenhuber, der Guido Herberth vertritt.

Die DJK Waldram kam wiedererstarkt aus der Corona-Pause zurück. In Abwesenheit von Trainer Guido Herberth rechnet man sich auch gegen den FC Real Kreuth etwas aus.

Waldram Wenn der bis vor Kurzem mit Abstiegsängsten behaftete Tabellenelfte den Dritten empfängt, ist die Favoritenrolle eigentlich klar. Aber rechtzeitig zum Nachholspiel gegen den FC Real Kreuth (Mittwoch 19 Uhr) strotzt die DJK Waldram vor Selbstbewusstsein. „Wenn die Kreuther glauben, hier locker was holen zu können, haben sie es schwer“, verspricht Guido Herberth erhebliche Gegenwehr.

Herberth: „Die Mannschaft ist in Top-Form“

Nach zwei Siegen und einem Unentschieden seit dem Re-Start sind die Gastgeber zwar noch nicht aller Abstiegssorgen ledig, aber ein gutes Stück aus dem Keller geklettert. „Die Mannschaft ist in Top-Form, zeigt wieder die Leistung, die sie in der Vergangenheit stark gemacht hat“, sagt Herberth, der seinem Team in den kommenden vier Wochen nur aus der Ferne die Daumen drücken kann.

Herberth fehlt wegen eines Reha-Aufenthalts für vier Wochen - „Top-Mann“ Ettenhuber vertritt ihn

Der Grund sei ein längerer Klinikaufenthalt, eine Reha-Maßnahme aufgrund einer etwas länger zurückliegenden Krankheit. „Das war schon länger geplant, aber wegen Corona ist es verschoben worden. Nun ist der Aufenthalt sehr kurzfristig angekündigt worden“, erklärt Herberth. „Das ist nicht der optimale Zeitpunkt, aber in Rudi Ettenhuber steht ja ein Top-Mann an der Seitenlinie“, weiß er die Mannschaft bei seinem Trainerkollegen in besten Händen.

DJK Waldram: Vier Siege aus verbleibenden zehn Spielen - „Je früher das passiert, desto einfacher haben wir es“

Die zwei sind sich einig, dass in den verbleibenden zehn Partien mindestens vier Siege eingefahren werden müssen, um den Klassenerhalt zu sichern. „Je früher das passiert, desto einfacher haben wir es“, sagt Herberth. Deshalb soll der derzeitige Lauf gegen den Aufstiegskandidaten aus Kreuth fortgesetzt werden.

Herberth: „Wer mehr investiert und an seine Grenzen geht, wird gewinnen“

Doch das Team aus dem Tegernseer Tal strotzt unter dem neuen Trainer Reiner Leitl nach drei Siegen in Folge ebenfalls vor Selbstvertrauen. „Es wird sich zeigen, wer auf dem kleinen Platz besser zurechtkommt“, gibt sich der DJK-Coach mit einer Prognose zurückhaltend. „Wer mehr investiert und an seine Grenzen geht, wird gewinnen“, sagt Herberth und klingt dabei sehr, sehr zuversichtlich. RUDI STALLEIN

DJK Waldram:Kluge, Schubert – Amanquah, Bergmoser, Ettenhuber, Faganello, Gruber, Hauptmann, Herberth, B. Kresta, S. Kresta, Müller, Raic, Schlott, Seestaller, Thalbauer, Walter.

Quelle: Merkur.de

Auch interessant

Kommentare