Nach 10:2-Klatsche gegen München-Solln

DJK Würmtal will Revanche für den Tiefpunkt der Saison

+
Germek will trotz des Abstiegs eine Revanche für das Hinspiel.

Am 18. November 2018 unterlag die DJK Würmtal dem TSV München-Solln mit 2:10.

Es war der Tiefpunkt einer bis dahin enttäuschend verlaufenen Saison, die trotz einer deutlichen Steigerung nach der Winterpause mit dem Abstieg in die A-Klasse endet. Ein Achtungserfolg im Rückspiel am Sonntag wäre für das Team von Trainer Mario Germek immerhin ein versöhnlicher Saisonabschluss (14 Uhr, Herterichstraße). „Wir werden versuchen dagegenzuhalten“, sagt der DJK-Coach.

Allerdings gehen den Würmtalern im Saisonfinale die Spieler aus. Das Spiel der Reserve gegen Solln II musste wegen Personalmangels sogar abgesagt werden. Ein „gut gemischtes“ Team mit einigen sonst vorwiegend in der zweiten Mannschaft eingesetzten Spielern wird laut Germek antreten. „Es wird schwierig“, weiß der Würmtaler Coach. Er gibt jedoch zu bedenken: „Auch gegen Dinamo haben einige B-Klasse-Spieler gespielt.“ Gegen den Tabellendritten gelang in der Vorwoche ein 3:1-Sieg. Doch weil Konkurrent SV Aubing II gegen die TSG Pasing punktete, war dieser am Ende wertlos.  

Quelle: Merkur.de

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Der Kern bleibt zusammen
Der Kern bleibt zusammen
Skandalspiel ASV Antdorf - FSV Höhenrain: Klemens Wind verteidigt Referee  
Skandalspiel ASV Antdorf - FSV Höhenrain: Klemens Wind verteidigt Referee  
Sulzemoos muss gegen Schwabing „alles geben“
Sulzemoos muss gegen Schwabing „alles geben“
Frauenfußball ist nichts für Memmen
Frauenfußball ist nichts für Memmen

Kommentare