Sperrung auf S4- und S6-Strecke – wann kommt Schienenersatzverkehr?

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Doppeltes Comeback mit 42 Jahren

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Aushilfsweise greifen Thomas Griesgraber (l.) und Anton Preitsameter wieder ein – wenn auch anfangs nur auf der Auswechselbank.

SC Fürstenfeldbruck – Die Personaldecke beim SC Fürstenfeldbruck ist mittlerweile so dünn, dass am Samstag, 17 Uhr, beim Heimspiel gegen den TSV Aindling zwei schon in die Jahre gekommene Altstars auf der Bank Platz nehmen müssen.

Anton Preitsameter und Thomas Griesgraber schlüpfen noch mal ins Landesliga-Trikot. Beide haben mittlerweile 42 Lenze auf dem Buckel. Während Preitsameter zuletzt in der Spielzeit 2000/01 in der Landesliga auflief – 2013/14 half er zusammen mit Griesgraber auch schon mal bei der mittlerweile abgemeldeten Reserve aus –, datiert Griesgrabers letzter Einsatz aus der Bayernliga-Saison 2003/04. „Uns gehen die Optionen aus, und ich bin froh, dass sich die beiden zur Verfügung stellen“, sagt Trainer Tarik Sarisakal ebenso deprimiert wie dankbar.

Nötig wurde dieser Schritt durch einen neuerlichen, schwer wiegenden Ausfall: Für Marian Meier dürfte die Saison beendet sein. Der Stürmer hatte nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung vor zwei Wochen gegen Kottern in Nördlingen zwar gespielt. Doch nun stellte sich die Knieverletzung als Knochenabsplitterung und -ödem heraus. Erste Prognose: Sechs Wochen Pause. „Sein Ausfall wiegt im Moment schwer“, sagt Sarisakal.

Die dünne Personaldecke „ist inzwischen grenzwertig.“ Und nun kommt mit Aindling auch noch ein Gegner, der zuletzt mit einem 5:0-Sieg gegen Kottern auf sich aufmerksam gemach hat. Schon beim Hinspiel unterlagen die Brucker mit 0:1. Sarisakal betrachtet die Schwaben als „aggressive Mannschaft, die gut steht“.

Tugenden, die der SCF in Nördlingen vermissen ließ und maßlos enttäuschte. Die magere Leistung im Donau-Ries war deshalb auch noch mal Thema unter der Trainingswoche. „So etwas geht nicht spurlos an einem vorüber“, sagt Sarisakal. „Das musste man aufarbeiten.“ Der Coach erwartet eine Trotzreaktion seiner Spieler, denn: „Mit einer Einstellung wie am vergangenen Wochenende, wird es gegen jeden Gegner schwer.“

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Quelle: fussball-vorort.de

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