Dreier muss in Buchbach bleiben

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Buchbach-Trainer Anton Bobenstetter sieht sein Team auf Augenhöhe mit dem ehemaligen Regionalligisten.

Buchbach – Fisch oder Sau? Das war die große Frage beim TSV Buchbach vor dem Bayernliga- Duell am Samstag gegen den TSV Großbardorf . Die Würfel sind zugunsten einer Steckerlfischparty gefallen.

Und Trainer Anton Bobenstetter verspricht: „Wir werden Großbardorf einräuchern.“ Anpfiff ist um 17 Uhr, die Steckerlfische sind ab der Halbzeit fertig und „nach 90 Minuten hoffentlich der Gegner“, so das Buchbacher Ziel.

„Meine Jungs hätten sich einen Sieg längst verdient. Wenn man sieht, mit welcher Leidenschaft und welchem Einsatz sie trainieren und spielen, dann ist der Dreier jetzt überfällig. Gegen Großbardorf wollen wir wieder ein Fußballfest feiern“, sagt Bobenstetter.

Großbardorf ist unsere Kragenweite

Der Trainer sieht den Gegner in etwa auf Augenhöhe mit seiner Truppe: „Auch wenn Großbardorf vor zwei Jahren noch Regionalliga gespielt hat, ist das unsere Kragenweite“, erklärte Bobenstetter und stellte fest, dass Buchbach es sich nicht wie in der vergangenen Saison leisten könne, dem Gegner zuhause die Punkte zu überlassen, die Großbardorf vor dem Abstieg gerettet haben. „Diesmal muss der Dreier in Buchbach bleiben“, so Bobenstetter, der mit Thomas Breu (21 Jahre) und Thomas Hamberger (19) den jüngsten Sturm der Liga aufbieten wird. Notgedrungen, denn mit Markus Gibis (Muskelbündelriss) und Stefan Lex (Faserriss im Adduktorenbereich) fallen die erfahreneren Flügelflitzer einige Wochen aus.

Ein Sieg würde den Buchbachern, die mit zwei Niederlagen und einem Remis in die Saison gestartet sind, gut tun. „Ich bin zufrieden mit der Leistung der Jungs, wir haben hervorragend trainiert. Das zählt und wird früher oder später auch belohnt“, sagt Bobenstetter. Seine Truppe sei „extrem heiß, fast zu heiß auf den ersten Sieg“. Gegen Seligenporten sei man moralischer Sieger gewesen. „Das reicht uns diesmal nicht. Daheim müssen wir die Punkte für den Klassenerhalt holen“, bekräftigt der Coach.

buc

Quelle: fussball-vorort.de

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