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Türkgücü erholt sich nicht von Doppelschlag des FCK- erste Pleite für Kayabunar als Trainer

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Von: Dominik Mittermaier

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Türkgücü-Urgestein: Übergangstrainer Kayabunar.
Türkgücü-Urgestein: Übergangstrainer Kayabunar. © Imago/ Oryk HAIST

Türkgücü München hat zum Abschluss der Hinrunde sein Heimspiel gegen den FCK verloren. Ein Doppelschlag zu Beginn brachte die Pfälzer auf die Siegerstraße.

München - Interimstrainer Kayabunar hat bisher zwei Remis geholt. Das Abstiegsgespenst konnte er von der Heinrich-Wieland-Straße aber ebenso wenig wie Vorgänger Peter Hyballa vertreiben, denn gegen die zwei direkten Konkurrenten FSV Zwickau und FC Viktoria 1889 Berlin reichte es nur zu einem 2:2 bzw. 0:0.

Am Freitagabend kommt der 1. FC Kaiserslautern mit breiter Brust nach München ins Olympiastadion. Die Roten Teufel befinden sich momentan in bestechender Form und haben in den letzten elf Partien nur eine Niederlage kassiert (sieben Siege, ein Remis). Die Mannschaft von Trainer Marco Antwerpen überrollte am vergangenen Wochenende den FC Viktoria Köln mit 4:0. Dementsprechend selbstbewusst werden die Pfälzer in die kommende Partie gehen.

Türkgücü München gegen den 1. FC Kaiserslautern im Live-Ticker: Gästen winkt direkter Aufstiegsplatz

Für Türkgücü München* wird es gegen den viermaligen Deutschen Meister vor allem darum gehen, defensiv sicher zu stehen. Dafür soll unter anderem der ehemalige Bundesliga*-Spieler Mergim Mavraj sorgen. Seit Anfang Dezember hat er seine muskulären Wehwehchen hinter sich gelassen und hatte große Anteile daran, dass gegen Viktoria Berlin hinten die Null stand.

Urgestein Alper Kayabunar wird zum letzten Mal als Hauptverantwortlicher an der Seitenlinie stehen. Der 36-Jährige hat nicht die nötige Fußballlehrer-Lizenz und darf Türkgücü nur noch gegen den 1. FC Kaiserslautern coachen. Mit einem Sieg gegen FCK könnte er seine kurze Amtszeit erfolgreich und ungeschlagen beenden. Die Gäste werden sich garantiert nicht kampflos ergeben, denn bei einem Sieg mit zwei Toren Unterschied winkt den Roten Teufeln zumindest bis Samstagnachmittag der Sprung auf Rang zwei und damit ein direkter Aufstiegsplatz zur 2. Bundesliga*. (Dominik Mittermaier)  *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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