Katalonien: Madrid will Regionalregierung absetzen

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Eching holt verdienten Punkt

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Zweimal durften die Echinger im Auswärtsspiel beim FC Ismaning jubeln.

TSV Eching – Mit einem hoch verdienten Auswärtspunkt kehrte der TSV Eching aus dem Nachbarschaftsderby heim, trennte sich vom FC Ismaning 2:2-Unentschieden.

Die Zebras steckten die Niederlage gegen Kirchheim erstaunlich gut weg und fanden früh Zugriff auf das Match. Doch als die erste Angriffswelle verpufft war, in der sich Zelimir Tosic die beste TSV-Chance erarbeitet, gelang den Gastgebern der Führungstreffer. Über die Außenbahn steckte der FCI den Ball durch die Echinger Viererkette. Shpetim Sulimani steuerte alleine auf Keeper Alessandro Kestler zu, spielte den Schlussmann geschickt aus und vollendete zum 1:0 (16.). Die Zebras verdauten diesen Rückschlag gut. Gut eine halbe Stunde war absolviert, als Tosic zu Christian Mühlberger passte und der sich über Außen durchsetzte. Im richtigen Augenblick legte Mühlberger quer zu Jens Fölting, dessen Schuss im Netz zappelte – 1:1. Das nächste Highlight setzte dann wieder der FCI. Ein Freistoß, dem ein Foulspiel des ehemaligen Ismaningers Michael Ott voraus ging, segelte an den Fünfmeterraum. Kestler agierte etwas halbherzig, sehr zur Freude von Maxi Kirmeyer, der per Kopf das 2:1 markierte (39.). Doppelt bitter für die Zebras, denn Keeper Kestler verletzte sich in der Szene erneut an der Schulter und musste durch Mustafa Heß ersetzt werden.

„In der Pause spürten wir an der Reaktion unserer Spieler, dass wir das Match auf keinen Fall verlieren wollten“, verriet Co-Trainer Willi Kalichman. Das Vorhaben wurde gleich nach Wiederanpfiff deutlich erkennbar. In den ersten fünf Minuten stockte den 140 Zuschauern an der Lindenstraße mehrfach der Atem. Zunächst verzog Fölting nur knapp, anschließend blockte die Ismaninger Deckung vor dem einschussbereiten Fabijan Hrgota. Pech für den Goalgetter, der wenig später erst am starken FCI-Torwart Florian Preußer und danach an der Latte scheiterte. Auch Mühlberger fand bei einem Distanzschuss seinen Meister in Preußer, den Schuss mit den Fingerspitzen um den Pfosten lenkend (67.). Der Elf von Xhevat Muriqi blieb in der Phase nichts anderes übrig, als sich auf gelegentliche, eher harmlose Konter zu beschränken. „Klar, wir sind früh drauf gegangen, haben viel investiert und natürlich auch eine Menge riskiert“, gab Kalichman zu Protokoll. Pascal Preller kam für Fölting, zudem rückte Tosic als zweite Spitze in den Angriff vor. Die Maßnahme sollte sich bezahlt machen. Der eingewechselte Preller gewann ein Laufduell auf dem Flügel und bediente Hrgota mustergültig, so dass der Oldie aus sechs Metern zum 2:2 einschieben konnte (83.).

In der Schlussphase klärte Preußer nochmals gegen Tosic, bevor Sulimani eine Überzahl-Situation der Gastgeber etwas zu hektisch abschloss. „Aufgrund der zweiten Halbzeit ein mehr als verdienter Punktgewinn für uns“, resümierte Kalichman und bezeichnete ihn für Ismaning schmeichelhaft.

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Quelle: fussball-vorort.de

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