Panamas Ex-Diktator Manuel Noriega ist tot

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Eching verschafft sich Luft im Abstiegskampf

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Küsschen für den Torschützen: Michael Ott erfährt nach seinem Treffer zum 3:2 herzliche Liebkosungen.

TSV Eching - Traumstart geglückt: Auch im zweiten Spiel nach der Winterpause holte der TSV Eching drei Zähler und distanzierte die Abstiegsrelegationsränge auf sechs Punkte.

Noch nicht einmal zwei Minuten waren gespielt, als Eching erstmals jubelte. Den Schuss von Eren Bircan parierte Gästeschlussmann Domingo Grafunder noch. Allerdings landete der Ball direkt bei Christian Mühlberger, der überlegt zum 1:0 vollendete. 150 Sekunden später lag einem Großteil der Zuschauer im gut besuchten Willi-Widhopf-Stadion erneut der Torschrei auf den Lippen, doch die Direktabnahme von Florian Bittner klatschte an die Latte.

Für die Gäste war das der Weckruf, nun ebenfalls an der Partie teilzunehmen. Insbesondere bei Standards versprühte der Tabellenvorletzte Gefahr. Benedict Gulielmo verlängerte einen Freistoß per Kopf zum 1:1-Ausgleich ins Netz (13.). Die Zebras steckten den Rückschlag erstaunlich gut weg und fanden wenig später die Antwort. Michael Ott brachte eine Freistoßflanke scharf vor das Tor, wo Goalgetter Fabijan Hrgota am langen Pfosten lauerte und zum 2:1 einschoss (18.). Postwendend hatte FCH-Stürmer Florian Bacher die Chance zum 2:2, verfehlte aus 18 Metern denkbar knapp (22.). Holzkirchen blieb am Drücker und wurde belohnt. Ott verursachte einen Strafstoß, den abermals Gulielmo zum in dieser Phase verdienten Ausgleich verwandelte (34.).

Die kurzweilige Begegnung schien auch Schiedsrichter Daniel Scheble zu gefallen, denn in der letztlich dreieinhalbminütigen Nachspielzeit des ersten Durchgangs hämmerte Ott die Kugel aus gut 25 Metern rechts oben in den Torwinkel – 3:2, Halbzeit.

Nach Wiederanpfiff gelang es den Zebras, die Gäste vom eigenen Tor fern zu halten. Im Gegenteil: Ballverluste der Holzkirchener im Spielaufbau führten gelegentlich zu Kontersituationen. Nur Zentimeter trennten Hrgota vom 4:2 (50.), als der Ball am langen Pfosten vorbei kullerte. Neun Minuten später lupfte Mühlberger den Ball über die Gästedeckung in den Strafraum. Mit einem Heber über den heraus stürmenden Grafunder traf Bittner zur umjubelten Vorentscheidung.

Einem Abseitstor des ehemaligen Echingers Julian Allgeier wurde zurecht die Anerkennung verweigert (76.). TSV-Torwart Alessandro Kestler reagierte wenig später mit einer Fußabwehr glänzend (79.), verhinderte das mögliche Anschlusstor. Eching ließ den Matchball liegen, weil Hrgota eine Mühlberger-Flanke nur ans Lattenkreuz setzte. Für den letzten Aufreger sorgte der eingewechselte Holzkirchener Ljeotrim Sekiraqa.

In der Nachspielzeit sah er im Gegensatz zum Schiedsrichterassistenten einen Ball im Seitenaus und bezeichnete den Unparteiischen schlicht als „Bratwurst“. Der Unparteiische Scheble verwies den Gästespieler mit Rot des Feldes (90. + 1).

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Quelle: fussball-vorort.de

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