Eine kleine Serie

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Mijo Tunjic war beim Spiel gegen die Stuttgarter Kickers kein Tor vergönnt.

Stuttgart – Mijo Tunjic hatte sich gefreut, mal wieder an seiner alten Wirkungsstätte auflaufen zu dürfen – doch so richtig glücklich trat er gestern Abend dennoch nicht die Heimreise an.

In der vergangenen Saison hatte der Hachinger Angreifer hier 19 Tore für die Stuttgarter Kickers erzielt, umso ärgerlicher war, dass ihm beim Gastspiel seines neuen Arbeitgebers kein Tor vergönnt war. In der 74. Minute vergab er die große Chance zum Siegtreffer, er haderte mit sich („den muss ich machen“), am Ende stand es 1:1 zwischen der SpVgg und dem VfB Stuttgart II.

Auch Trainer Klaus Augenthaler trauerte der Möglichkeit von Tunjic nach, „trifft er da zum 2:0, gewinnen wir wahrscheinlich“, meinte der Coach, dessen Team zu diesem Zeitpunkt durch ein Tor von Tim Jerat in Front gelegen war. Karatas egalisierte die Hachinger Führung zehn Minuten vor Schluss, gemessen an der zweiten Halbzeit ging das Ergebnis so auch in Ordnung. „Wir haben die ersten 30 Minuten dominiert und da so gespielt, wie ich mir das vorstelle“, analysierte Augenthaler, „aber dann sind wir unsicher geworden. Wir waren zu weit vom Ball weg.“ Dennoch zog der Trainer ein zufriedenes Fazit: „Wir kommen von Spiel zu Spiel einen Schritt nach vorne.“ Seit drei Partien ist Haching nun ungeschlagen – eine kleine Serie. Am Freitag empfängt man Babelsberg.

von Michael Nadler

Quelle: fussball-vorort.de

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