1:3 - Folgenschwerer Rückfall in alte Zeiten

Nur Eisgruber trifft bei schwacher Vorstellung

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Nicht durchsetzen konnte sich gestern FCP-Routinier Arthur Kubica.

FC Pipinsried - Der FC Pipinsried steht nach dem letzten Hinrundenspiel wieder auf einem Relegationsabstiegsplatz in der Fußball-Bayernliga. Im Heimspiel gegen den Aufsteiger Kirchanschöring setzte es für die Weiss-Truppe eine deutliche 1:3 (0:2)-Niederlage.

FCP-Präsident Konrad Höß schwante bereits vor dem Spiel nichts Gutes: „Irgendwie habe ich heute kein so gutes Gefühl“, grummelte der FCP-Boss am Sonntag auf dem Weg von der Sprecherkabine an seinen Stammplatz im hintersten Eck des FCP-Sportgeländes. Und sein Gefühl hat ihn nicht getäuscht, denn was seine Spieler im Heimspiel gegen den SV Kirchanschöring ablieferten, war enttäuschend, gemessen an den jüngsten Leistungen, die der FCP in der Bayernliga Süd gezeigt hat.

Der FC Pipinsried dominierte die Partie in der Anfangsviertelstunde, er hatte durch Armin Lange die erste Torchance; dessen Kopfball in der achten Minute ging jedoch an die Latte des Kirchanschöringer Kastens. In der 14. Minute hatte Serge Yohoua mit einem Schuss Pech, der Ball zischte am langen Eck vorbei ins Toraus. Ebenfalls knapp das Ziel verfehlte Arthur Kubicas Freistoß in der 28. Minute.

Wie man seine Chancen eiskalt nutzt, zeigten die Gäste aus Kirchanschöring den Hausherren. 35. Minute: Nach einem Pass von SVK-Spielertrainer Patrick Mölzl, der im gesamten Spiel als Taktgeber im Spiel seiner Mannschaft fungierte, kam Stephan Schmidhuber in Ballbesitz. Der SCK-Stürmer tanzte FCP-Innenverteidiger Markus Achatz aus und schob den Ball überlegt ins lange Eck.

Und nur vier Minuten jubelten die Gäste erneut. Diesmal schickte Mölzl Manuel Omelanowsky mit einem Pass in die Nahtstelle auf die Reise. Georgios Blantis im Pipinsrieder Tor hatte bei Omelanowskys Schuss ins kurze Eck keine Abwehrchance.

So ging es für den FC Pipinsried mit einem 0:2-Rückstand in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste die ersten beiden guten Chancen, doch Stephan Schmidhuber (54.) und Josef Höller (61.) verzogen.

Besser machte es dann Tobias Schild, der mit dem 3:0 für die Vorentscheidung sorgte. Hoffnung keimte beim FC Pipinsried noch einmal auf, als der eingewechselte Manuel Eisgruber nach Zuspiel von Ruben Popa zum 1:3 traf, zu mehr reichte es jedoch nicht mehr. Im Gegenteil in der Nachspielzeit leistete sich Serge Yohoua noch einen Aussetzer. Nach einem Wortgefecht mit Kirchanschörings Kapitän Albert Eder schubste der Pipinsrieder Stürmer den Gästespieler, dieser ging zu Boden und Yohoua sah die rote Karte.

FCP-Coach Bernd Weiss sprach nach dem Spiel Klartext: „Wir sind gut in die Partie gekommen, aber haben uns dann total einlullen lassen und das Tempo verloren. Zudem haben wir heute wieder zu viele Fehler gemacht. Die rote Karte von Serge passt ins Bild. Sein Ausfall ist für uns natürlich ganz bitter.“

Quelle: fussball-vorort.de

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