Partie gegen Schanzer-Reserve im Hinterkopf

Elversberg oder Waldhof? SpVgg fiebert Auslosung entgegen

Trainer Claus Schromm und Präsident Manfred Schwabl sind gesopannt auf die Auslosung heute Mittag. Foto: Robert Brouczek

SpVgg Unterhaching - Die SpVgg Unterhaching muss schon heute Abend wieder ran: Um 19 Uhr gastiert der Meister der Regionalliga Bayern beim Tabellen-13. FC Ingolstadt II. Spannender als das für die Hachinger sportlich bedeutungslose Spiel ist ein anderer Termin: Mittags erfahren sie ihren Gegner für die Relegationsspiele zur Dritten Liga am 28. (zuhause) und 31. Mai (auswärts).

Da in der Südwest-Staffel nun feststeht, dass der SV Waldhof Mannheim und die SV Elversberg die ersten beiden Plätze belegen werden, können die beiden Teams ihrem Gegner zugelost werden. Einer der beiden kämpft gegen die SpVgg um den Aufstieg, der zweite Vertreter gegen den Nord-Meister SV Meppen. Auf dem offiziellen Facebook-Kanal der Dritten Liga wird die Ziehung live übertragen. Gezogen werden die Lose von Alf Mintzel, Publikumsliebling des SV Wehen Wiesbaden und mit 267 Einsätzen die Nummer drei in der Liste der Drittliga-Rekordspieler. Die Anstoßzeiten der Relegationsspiele werden nach der Auslosung festgelegt.

Die Partie am Abend ist für die Unterhachinger eines von drei verbleibenden Vorbereitungsspielen für die Relegation, für die Hausherren steht dagegen noch viel auf dem Spiel. Der FCI hat als 13. nur drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. „Für Ingolstadt geht es sportlich noch um sehr viel“, weiß SpVgg-Trainer Claus Schromm, „deswegen werden sie gegen uns natürlich alles in die Waagschale schmeißen. Trotzdem werden wir versuchen, unseren positiven Lauf fortzusetzen.“

Pikante Notiz am Rande: Einer der besten Torjäger der Schanzer ist ein Unterhachinger: Patrick Hasenhüttl, Sohn des früheren Hachinger Trainers. Der 19-Jährige verbrachte den größten Teil seiner Jugend bei der SpVgg und wurde in dieser Saison Stammspieler in der zweiten Mannschaft des FCI. Die Familie wohnt nach wie vor in Unterhaching.

SpVgg: Marinovic – Bauer, Winkler, Nicu, Dombrowka – Taffertshofer, Stahl – J. Müller, Bigalke, Piller – Hain.

Quelle: fussball-vorort.de

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