Erb: "Es läuft schon in die richtige Richtung"

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Mario Erb ist sicher, dass die SpVgg auf dem richtigen Weg ist.

SpVgg Unterhaching - Zum Start einer Reihe von schweren Spielen gegen Teams aus der Aufstiegsregion muss die SpVgg Unterhaching am Samstag (14 Uhr) nach Cottbus. Und hofft dort vor allem auf mehr Glück vor dem gegnerischen Tor.

Als Tabellen-Neunter jagt der ehemalige Bundesligist aus der Lausitz zwar einem Rückstand zu den Aufstiegsplätzen hinterher, nach Punkten sieht es für die Lausitzer aber gar nicht so schlecht aus: Gerade einmal zwei Zähler trennen den FC Energie (24 Punkte) von Relegationsplatz drei, nur drei sind es auf Tabellenführer Bielefeld. Der Absteiger darf sich also durchaus Hoffnungen auf eine sofortige Rückkehr in die Zweite Liga machen. Bisher allerdings holte Cottbus die Punkte vor allem auswärts: 13 waren es auf fremden Plätze, nur elf im eigenen Stadion der Freundschaft.

Von Tabellenplatz nicht blenden lassen will sich auch SpVgg-Trainer Christian Ziege: „Cottbus ist eine sehr unangenehme Mannschaft mit einigen erfahrenen Spielern, die versucht, sehr viel Druck zu machen. Wir müssen versuchen, diesem Druck standzuhalten.“ Der Druck auf seine Mannschaft, die aktuell die Tabellensituation mit sich bringt – vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze sind es nur noch – lässt die Hachinger dagegen noch kalt. „Wir haben die bittere Niederlage gegen Stuttgart am Sonntag nochmal besprochen, damit war das abgehakt und am Dienstag mit dem ersten Training danach auch vergessen“, versichert Kapitän Mario Erb. Er glaubt: „Es läuft schon in die richtige Richtung!“

Vor allem an der Chancenverwertung haperte es zuletzt beim 0:1 gegen den VfB II. „Die Möglichkeiten hatten wir, wir haben sie nur nicht genutzt“, erinnert Ziege an den ansonsten eine Halbzeit lang durchaus passablen Auftritt seiner Elf. „Jetzt haben wir die Hoffnung, dass das diesmal besser klappt.“

Cottbus ist für Unterhaching der Auftakt zu schweren Herbst-Wochen. Als nächstes geht es gegen den Dritten Dresden, danach gegen Münster und Erfurt, zwei weitere Teams mit nur minimalem Abstand zu den Aufstiegsplätzen.

SpVgg Unterhaching: Zetterer – Schwabl, Herröder, Erb, Hagn – Hufnagel, Thiel, Schwarz, Götze – Abelski, Voglsammer.

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Quelle: fussball-vorort.de

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