FCU-Präsident verbreitet Optimismus

Faber: "Ihr kennt uns schlecht, wenn ihr den FCU abschreibt"

FCU-Präsident Franz Faber möchte bald den ersten Sieg einfahren. F: Förtsch

Es ist geschafft. Auch wenn Kassier Christoph Binder noch den einen oder anderen Megazahltag gegen den TSV 1860 vertragen würde, so ist der FC Unterföhring glücklich, nach seinem ausverkauften Heimspiel nun zur Normalität zurückkehren zu können. 

Co-Trainer Andreas Faber dachte vor allem an seinen Vater, den Präsidenten Franz Faber: „Der geht jetzt wirklich am Stock. Jetzt kann er auch vielleicht einmal wieder zwei bis drei Stunden am Tag arbeiten.“ Faber dankte zum Abschluss der Pressekonferenz 35 Ehrenamtlichen aus dem Verein, die mitgeholfen haben: „Für unseren kleinen Verein ist das etwas ganz Außergewöhnliches“. Manuel Prieler sagte bei der Anmoderation der Pressekonferenz, „dass wir mit diesem Tag eine Herkulesaufgabe zu bewältigen hatten“. Es war eine Herausforderung, die bis Samstag immer noch ein bisschen surreal für den so beschaulichen FCU war. Unterföhring war ein guter Gastgeber und bekam auch Lob von den Löwen. „Sie haben eine Mannschaft, die punkten kann“, sagte 1860-Trainer Daniel Bierofka in der Pressekonferenz zu den Unterföhringer Fans. Und nachdem der Ballast des Jahrhundertspiels von Franz Faber abgefallen war, legte der eine seiner berühmten Kampfansagen nach: „Ihr kennt den FCU schlecht, wenn Ihr uns abschreibt. Jetzt geht’s richtig los…“ 

Quelle: fussball-vorort.de

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