Unterföhring hat nur noch wenig Hoffnung

Faber: "Wir können uns keinen neuen Mittelstürmer leisten"

Für FCU-Präsident Fanz Faber wäre die Rückkehr in die Bayernliga kein Beinbruch. Foto: Förtsch

Die Ziele zu Saisonbeginn waren hoch gesteckt. Zu hoch. Etliche Mannschaften müssen sich in der Winterpause mit dem schlimmsten Gefühl im Fußball auseinandersetzen: Angst vor dem Abstieg.

Der FC Unterföhring ist kaum noch zu retten. Beim Tabellenletzten gibt es nur noch wenig Hoffnung, dass das Abenteuer Regionalliga nach dieser Spielzeit weitergeht. Vorstand Franz Faber plant bereits für die Bayernliga: „Wir wussten bereits zu Saisonbeginn: Wenn es für die Regionalliga nicht reicht, steigen wir eben wieder ab. Wir gehen deshalb nicht unter. Wir bräuchten drei oder vier Spieler, die die Mannschaft gezielt verstärken. Aber wir können uns keinen neuen Mittelstürmer oder ein Trainingslager in Spanien leisten. Wir geben weiterhin alles. Aber wir müssen uns mit dem Gedanken anfreunden, dass wir uns aus der Regionalliga wieder verabschieden müssen.“

Die Amateurfußball– seite erscheint jeden Mittwoch. Autor ist Christoph Seidl, erreichbar unter christoph.seidl@ merkur.de.

Quelle: fussball-vorort.de

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