SVH fährt selbstbewusst zum Club

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Keine Angst vorm großen Namen: Sammy Ammari und der SV Heimstetten haben ein gute Bilanz gegen den 1. FC Nürnberg.

SV Heimstetten - Wegen des ungewöhnlichen Spieltermins verschob SVH-Coach Rainer Elfinger das obligatorische Abschlusstraining auf Sonntagvormittag und gab seinen Schützlingen die letzten taktischen Feinheiten mit auf den Weg.

„Wir haben einen breiten, stabilen Kader – und so sind wir auch sehr variabel in unserer Ausrichtung“, sagt der 47-Jährige. Momentan zeigt sich das Grundsystem als ein 4-1-4-1 – genauso seien aber auch ein klassisches 4-4-2 oder ganz andere Varianten denkbar.

Elfinger erwartet mit der Nürnberger Reserve einen „massiv nach vorne drängenden“ Gegner mit einem offensiven 4-4-3. „Das sind junge, laufstarke Spieler“, weiß Heimstettens Trainer – und baut bei seinen Schützlingen auf die größere Erfahrung sowie auf das gewachsene Selbstbewusstsein. Während Heimstetten zuletzt zwei (Heim-)Siege einfuhr, treten die Franken auf der Stelle, warten nach vier Partien noch immer auf das erste Erfolgserlebnis. Elfinger: „Die sehen sich weiter vorne, die müssen jetzt was tun.“

Am vergangenen Donnerstag gewannen die Nürnberger ein Testspiel gegen die vom französischen Ex-Nationalspieler Patrick Vieira trainierte U21 von Manchester City mit 2:1, Christopher Theisen (52., Foulelfmeter) und Ivan Knezevic (58.) trafen für die Elf von Trainer Roger Prinzen. Der hatte einen „hochverdienten Sieg“ des Tabellen-Drittletzten gesehen.

Der nach dem 4:0 gegen Bayreuth angeschlagene Bernd Häfele meldete sich auf Seiten des SVH rechtzeitig wieder fit, ansonsten stellte Rainer Elfinger diesmal Leo Mayer und Slaven Jokic für das Bezirksliga-Team ab: „Zwei Spieler sind überzählig, ich habe da ein Luxusproblem.“ Die Heimstettener Regionalliga-Bilanz gegen die FCN-Reserve fällt bis dato positiv aus: Ein Sieg, drei Unentschieden, keine Niederlage.

Quelle: fussball-vorort.de

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