Fußball - Bezirksliga

Kammerberg der große Gewinner?

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Die Spitze im Blick: Trainer Matthias Koston kann gegen Pfaffenhofen personell aus dem Vollen schöpfen.

Die Fußballer der SpVgg Kammerberg könnten bei einem Heimsieg gegen den FSV Pfaffenhofen ein Gewinner des Wochenendes in der Bezirksliga Nord werden.

Kammerberg – Die Fußballer der SpVgg Kammerberg könnten bei einem Heimsieg gegen den FSV Pfaffenhofen (Sonntag, 14.30 Uhr) ein Gewinner des Wochenendes in der Bezirksliga Nord werden. Die Voraussetzungen für ein gutes Spiel sind gegeben: „Wir haben die volle Kapelle am Start. Und alle sind topfit“, freut sich SpVgg-Spielertrainer Matthias Koston.

Nach dem 3:1-Sieg am vergangenen Samstag in Finsing gehen die Kammerberger selbstbewusst in das Duell mit dem FSV. „Es ist unser erstes Pflicht-Heimspiel in diesem Jahr. Klar wollen wir da drei Punkte“, betont Koston. Gelingt das, könnten die Kammerberger bestenfalls mit dem FC Schwaig auf Relegationsplatz zwei gleichziehen. Das ist möglich, denn während sich die Spielvereinigung gegen Finsing in einer guten Verfassung präsentierte, startete der Gegner aus Pfaffenhofen mit zwei Niederlagen sowie insgesamt zehn Gegentoren aus der Corona-Pause.

Warnung vor dem jungen FSV-Stürmer

Dennoch hält Coach Koston viel vom Gegner: „Sie haben einen Kader, der mit höherklassiger Erfahrung gespickt ist.“ Der aktuell gefährlichste Spieler hat aber weder in der Regionalliga gekickt wie Thomas Berger (Pipinsried) noch in der 3. Liga wie Ruben Popa (Jahn Regensburg), sondern kam aus der A-Jugend der JFG Pfaffenhofen-Land zum FSV und heißt Dominik Binder: Der erst 19-jährige Stürmer traf beim 1:5 gegen Eching sowie beim 4:5 in Schwaig insgesamt dreimal und steuerte damit mehr als die Hälfte der fünf Pfaffenhofener Tore seit dem Re-Start bei.

Kammerberg: Koston setzt auf den Lerneffekt

Junge Spieler haben auch die Kammerberger in ihren Reihen. Bei denen setzt Koston auf den Lerneffekt. „Die Jungen werden in jeder Partie dazulernen und an Erfahrung gewinnen“, betont der Coach. Dazu gehört auch, in den entscheidenden Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen. „Wir werden nicht viele Chancen bekommen. Die müssen wir aber nutzen.“

Quelle: Merkur.de

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