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Im FCI steckt so viel Ismaning wie schon seit Jahrzehnten nicht

Coach Stijepic: „Wenn wir alle Spiele so bestreiten, wie die beiden Relegationsspiele haben wir keine Probleme.“

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Weitreichende Änderungen sind vom Tisch: Trainer Mijo Stijepic führt die Dreierkette nicht ein.

Einfach nur mal ohne Sorgen Fußball zu spielen. Mit diesem Ziel startet der FC Ismaning in die neue Runde der Bayernliga.

Ismaning – Seit dem Wiederaufstieg aus der Landesliga kickte der Bayern drei Spielzeiten mit eher mehr als weniger großen Abstiegssorgen. Trainer Mijo Stijepic hat nach der dramatischen Rettung in der Relegation nun einen punktuell verstärkten Kader bekommen, um wieder für ruhigere Zeiten zu sorgen.

Der Königstransfer des FC Ismaning ist der Mittelstürmer Orhan Akkurt, der vom Bayernligameister Türkgücü kommt. Mit ihm und Angelo Hauk haben die Ismaninger zwei für die Bayernliga überdurchschnittliche Angreifer, mit denen Trainer Mijo Stijepic einige Optionen hat.

Der Trainer hat aber schnell gesehen, dass vier Wochen Vorbereitung für grundsätzliche Veränderungen nicht ausreichend sind. „Wir haben einfach nicht die Gelegenheit, wie Profivereine zwölf Trainingseinheiten die Woche zu machen“, sagt Stijepic. Damit waren dann auch weitreichende Änderungen wie beispielsweise die defensive Dreierkette vom Tisch.

Mit dem Kader ist der Trainer zufrieden und darin steckt so viel Ismaning wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Mit Christos Ketikidis holte der Verein bewusst auch ein Eigengewächs nach Hause zurück. Die Jungen starten die neue Saison mit dem Wissen, dass Stijepic ihnen Spielzeit gibt, wenn sie sich anbieten und mit Leistung aufdrängen. Das beste Beispiel ist Daniel Weber, der in der Relegation einer der besten FCI-Spieler war.

Bei dem Fast-Abstieg in der vorigen Saison war das Problem auch nicht die fußballerische Qualität. Dem Team fehlte fast die gesamte Saison Konstanz und mehrfach nach kleinen Höhenflügen die Einstellung, um aus einem guten Ansatz einen Lauf zu machen. Das ist der wichtigste Punkt, den Stijepic ändern und selbst vorleben will: „Wenn wir alle Spiele so bestreiten, wie die beiden Relegationsspiele gegen Feucht, dann werden wir keine Probleme haben.“

Zum Auftakt geht es an diesem Samstag (16 Uhr) ausgerechnet zur SpVgg Hankofen-Hailing, die in letzter Sekunde Ismaning überholt und in die Relegation geschickt hatte. Damit treffen sich gleich zwei Teams, die ihre letzte Spielzeit einfach nur vergessen möchten.

Voraus. Aufstellung: Fritz – Killer, Ehret, Brandstetter (Neuber), Siedlitzki – Hofmann, Weber, Siebald, Fischer (Kubina) – Hauk, Akkurt.

Quelle: Merkur.de

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