Michael Ott wird Trainer in Unterhaching

Ott widerspricht Lanzinger: „Haben sich nicht von mir getrennt“

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In der Hinrunde war Michael Ott noch absoluter Stammspieler beim FCM. Aber aus gesundheitlichen Gründe beendet er seine aktive Zeit und tauscht das gelb-schwarze Trikot gegen die Trainerbank bei der SpVgg Unterhaching.

Nach eineinhalb Jahren endete diesen Winter Michael Otts Zeit beim FC Moosinning. Mit der Darstellung seines Abgangs, von Vereinsseite, ist der 25-Jährige allerdings nicht einverstanden.

Rupert Lanzinger sprach imInterview mit dem Erdinger Anzeiger davon, der Verein hätte sich von Michael Ott getrennt. Moosinnings Abteilungsleiter spricht auch von einer „Geschichte“ zwischen Ott und Kaan, sowie Mehmet Cay. 

Ott selbst stellt nun gegenüber Fussball Vorort klar: „Das ist so nicht wahr. Sie haben sich nicht von mir getrennt.“

Der Abgang habe zum einen nichts mit dem Verhältnis zu den Cay-Brüdern zu tun, zum anderen habe Ott die Entscheidung selbst gefällt.

Tatsächlich, räumt der Mittelfeldspieler ein, gab es einen Streit, doch dass er seine aktive Zeit beim FC Moosinning beenden würde, stand schon zuvor fest und war dem Verein auch seit längerem bekannt, so Ott. 

Neue Herausforderung bei der SpVgg Unterhaching

Er nimmt die Möglichkeit wahr und schließt sich der SpVgg Unterhaching an. Allerdings nicht als Spieler, sondern als Co-Trainer der U15-Junioren: „Ich habe dem Verein mitgeteilt, dass ich mich gesundheitlich nicht mehr in der Lage fühle, der Mannschaft auf diesem Niveau weiterzuhelfen und deshalb auf das Angebot von Unterhaching eingehen möchte.“ 

Eine Entscheidung, die er schon im Sommer angedeutet hatte und dem FC Moosinning nun, nachdem im Winter Klarheit mit den Hachingern geschaffen wurde, direkt bekannt gab.

Ott spricht davon, den FCM nicht im Bösen zu verlassen. Nur Lanzingers Formulierung, der Verein habe sich von ihm getrennt, stößt ihm auf: „Ohne ein Fass aufzumachen, möchte ich nur verhindern, dass der Eindruck ensteht, der FC Moosinning hätte mich rausgeworfen.“

Quelle: Merkur.de

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