„Das ist ein eingeschworener Haufen.“

Die Frauen des SV Sachsenkam mit dem wohl größten Kader der Liga

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Die Frauen des SV Sachsenkam peilen in der Kreisliga eine Top-Fünf-Platzierung an (hinten, v. li.): Betreuer Anderl Haberl, Natascha Hoter, Veronika Matheis, Theresa Matheis, Magdalena Strötz, Franziska Wagner, Regina Haberl, Kathrin Melf, Vanessa Raspe, Ainur Osman, Trainer Florian Franzreb, (vorne) Marina Matheis, Birgitt Paulischta, Lea Haberl, Michaela Fuitschik, Elisabeth Schmid, Christina Wagner, Kristina Steib, Eva-Maria Scholz, Barbara Patzelsperger und Katharina Slawik. 

Einsatzberechtigt sind für die Fußballerinnen des SV Sachsenkam in der kommenden Saison 25 Mädels, zumindest laut Spielberichtsbogen.

Sachsenkam –Dennoch denkt der neue „alte“ Coach Florian Franzreb, dass das gerade so eben ausreicht, um jedes Mal eine wettbewerbsfähige Elf in die Punktspiele zu schicken. „Es ist ganz normal, dass bei uns die eine oder andere Spielerin verletzt ist oder aus anderen Gründen nicht kann“, weiß der Trainer aus seiner Erfahrung mit der Frauenmannschaft.

Vor allem zwischen den Pfosten sieht es vorerst gar nicht gut aus. Christina Wagner fällt mit einer Knieverletzung in der Hinrunde sicher aus und Andrea Haberl ist noch auf der Alm. „Die erwarten wir erst Anfang Oktober wieder“, sagt Papa Anderl. Ebenfalls erst im Oktober stößt Maria Eggersberger aus Ausbildungsgründen wieder zum Kader und bei Kathrin Melf, die auch an Knieproblemen laboriert, ist ein längerfristiger Ausfall zu befürchten. „Ansonsten sind die Stimmung im Team und auch die Trainingsbeteiligung ganz ordentlich“, freut sich Franzreb. So an die 15 Kickerinnen hat er durchschnittlich regelmäßig bei den Übungseinheiten dabei.

Positiv macht sich bemerkbar, dass viele bereits seit sieben Jahren zusammen spielen. „Das ist ein eingeschworener Haufen.“ Angetan ist der Trainer auch von seinen beiden offensiven Zugängen aus dem eigenen Nachwuchs: „Sowohl Natascha Hoter als auch Vanessa Raspe sind richtig gute Fußballerinnen.“

Damit sollte am Saisonende durchaus ein Platz im Spitzendrittel des Endklassements drin sein. Unterm Strich tut sich der SVS-Coach schwer, Favoriten in der kommenden Kreisliga zu benennen. Bei den Münchner Vereinen könne man es von vornherein nie sagen, da die sehr oft durchwechseln würden. „Allerdings“, so Franzreb, „sollte Huglfing heuer ganz gut sein.“

Quelle: Merkur.de

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