Aufstieg aus der A-Klasse

Für den FC Rottach-Egern ist in der Kreisklasse „Vieles möglich“

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Konzentriert bei der Sache: Der FC Rottach-Egern bereitet sich als Aufsteiger besonders gewissenhaft auf die neue Spielzeit vor. Trainer Holger Fritz (3.v.l.) will vor allem an der Torbilanz arbeiten – mehr Treffer machen und weniger kassieren. 

Der FC Rottach-Egern ist zurück in der Kreisklasse und möchte sich dort erst einmal etablieren. Nach etlichen Jahren in der A-Klasse wollen die Verantwortlichen nun erst mal den Klassenerhalt schaffen.

„Wir müssen weniger Gegentore bekommen und mehr Tore schießen“, erklärt FC-Trainer Holger Fritz. Neben drei Zugängen aus der Jugend haben sich auch der zuvor vereinslose Manuel Mathey und Lucas Paetzold vom FC Real Kreuth den Kickern vom Enterbach angeschlossen. Als Aufstiegsaspiranten sieht man in Rottach den Mitaufsteiger aus Sauerlach, der sich erneut verstärkt hat, sowie Olympic Geretsried. Angst vor der neuen Klasse hat man jedoch nicht. „Wir haben sehr gute Spieler“, sagt Fritz. „Wenn alle bereit sind, für das Team zu arbeiten, dann ist vieles möglich.“

Nach einer gelungenen Vorbereitung wird es am Wochenende in Wolfratshausen ernst. Dabei wollen die Gäste schon mal erste Punkte sammeln. „Das Team ist bei uns die Stütze. Wenn wir als Mannschaft auftreten, haben wir ein sehr gutes Team“, erklärt Fritz. Höhepunkt der Vorbereitung waren die Trainingslager von Borussia Mönchengladbach und des FC Basel sowie das Testspiel gegen den FC Bayern München, der sich ebenfalls am Tegernsee auf die Bundesliga-Saison vorbereitet. „Das ist einmalig für einen Amateurspieler“, schwärmt Fritz. Nun gilt es für die Kicker vom Enterbach, den Schwung des Aufstiegs mitzunehmen und sich möglichst schnell in der Kreisklasse zurechtzufinden.
Prognose: Der FC Rottach-Egern hat in der A-Klasse eine starke Saison gespielt und ist über die Relegation aufgestiegen. Gelingt es den Kickern vom Enterbach, sich schnell an das Tempo und die Intensität der Kreisklasse zu gewöhnen, so werden sie den Klassenerhalt auf direktem Weg schaffen.

Quelle: Merkur.de

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