Mäzen Malamura sieht Testspielsieg

Bruck: Die Neuen schlagen ein

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In gewohnter Umgebung: Der kälteerprobte Kanadier David Malamura vor der Kulisse im winterlichen Rain.

SC Fürstenfeldbruck - Nach dem ganzen Trainer-, Spieler- und Sponsorentheater in den letzten Wochen stand das erste Testspiel des SC Fürstenfeldbruck unter besonderer Beobachtung.

von Dieter Metzler

Und (Überraschung): Der abstiegsbedrohte Bayernligist gewann beim Regionalliga- Elften in Rain 2:1.

„Was soll ich sagen? Wir haben gewonnen. Die Jungs sind müde und ich zufrieden.“ Wortkarg äußerte sich Sasa Miskovic nach seiner Trainerpremiere bei seinem Ex-Club am Lech. Dabei hätte der 42-Jährige durchaus Grund zu mehr Euphorie gehabt nach dem gelungenen Auftritt der völlig umgekrempelten Elf. Unter den Augen vom kanadischen Neusponsor Pavel Malamura kamen alle bisher verpflichteten Neuzugänge zum Einsatz. Mit Maximilian Murphy setzte Miskovic sogar einen Gastspieler vom Landesligisten TSV Königsbrunn ein. „Der kommt zu uns“, versicherte Abteilungsleiter Alfred Thurner, „das ist schon sicher.“

Bruck siegt im Test gegen Rain

 © Metzler
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Vier weitere Neue sind noch im Anmarsch. Dagegen musste der 19-jährige Sohn des Investors die ersten 45 Minuten auf der Bank sitzen, dann durfte auch David Malamura ran. Für ihn räumte der von der SG Quelle Fürth gekomme Fabian Meinberger das Feld. Während Philip Grahammer (zuletzt Heimstetten) als einziger Neuer die gesamten 90 Minuten durchmachen durfte, verließ der Ex-Burghausener Jerome Faye nach 67 Minuten den Kunstrasen. Eine Oberschenkelblessur behinderte Brucks neue „schwarze Perle“, die bis dahin überraschend die Kapitänsbinde trug. Bislang war die in Besitz von Torjäger Christian Lippert. Als einziger Brucker musste nur Ersatztorwart Lukas Welzmüller 90 Minuten auf der Bank frieren. Lange zuvor war seine Elf das einzige Mal kalt erwischt worden. Umso erstaunlicher war es, dass sich die Mannschaft nach dem frühen 0:1 (5.) immer besser zurecht fand. Lipperts Fast-Ausgleich machte Miskovic warm: „Keine Traumpässe, noch nicht.“

Engagiert und lautstark nahm der neue Dirigent Einfluss und stand dabei auch häufig im Spielfeld. Nach der Einwechselung von Malamura kamen die Anweisungen in englischer Sprache. Was sich bereits gegen Ende der ersten 45 Minuten abzeichnete, bestätigte sich im zweiten Durchgang: Die neu formierte SCF-Elf übernahm immer mehr die Initiative und wurde dafür mit Toren von Armin Lange (nach Vorarbeit von Faye) und Alexander Hollering belohnt.

An diese Aufstellungmüssen sich die SCF-Fans erst mal gewöhnen:

Beck, Meinberger (46. Malamura), Faye (67. Murphy), P. Grahammer, Lange, Türkcan (80. Beinhofer), Schmeiser, Lokietz, Hollering, Lippert (53. Brachmann), Mielke.

Quelle: fussball-vorort.de

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