Eine Challenge der besonderen Art

Fußballer des SV Türk Dachau spenden Blut

+
Rund einen halben Liter Blut spendete jeder Türk-Dachau-Kicker.

Die Fußballer des SV Türk Dachau haben sich eine ganz besondere Aktion einfallen lassen. Die Kreisklasse-Kicker organisierten eine Blut-Spende-Challenge.

Dachau – „Wir als SV Türk Dachau wollten etwas Gutes für die Gesellschaft tun und haben uns hierzu eine entsprechende Aktion einfallen lassen“, erklärt Türk-Pressesprecher Berkan Tuna. „Wir haben inzwischen so viele Challenges miterlebt, meist ging es hier nur um den Spaß. Wir wollten eine Challenge hervorrufen, die auch etwas Sinnvolles mit sich bringt!“

Rund 20 Fußballer meldeten sich in den Räumen des BRK-Kreisverbands am Rotkreuzplatz an. Wegen Erkältungen oder administrativer Probleme konnte nicht jeder von ihnen sein Blut geben. Diejenigen, die sich auf die Pritsche legen durften – und das waren die meisten – spendeten jeweils rund 500 Milliliter.

Weil die Aktion als Startschuss für eine Challenge gelten soll, hat der SV Türk Dachau natürlich bereits einen Nachfolger nominiert: die SpVgg Röhrmoos. „Die Zusage hierzu haben wir bereits erhalten. Wir hoffen einfach, dass sich durch diese Aktion einige Vereine wie wir in der Pflicht sehen, mehr für die Gesellschaft zu tun und etwas Gutes vollbringen“, so Berkan Tuna.

Reguläre Termine zum Blutspenden

Die nächsten beiden Termine, um in Dachau Blut zu spenden, sind am Montag, 7. Januar, sowie am Mittwoch, 9. Januar, jeweils von 16 bis 20 Uhr in den Räumen des BRK-Kreisverbands am Rotkreuzplatz 3-4. 

dn

Quelle: Merkur.de

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

David Becker: Schiedsrichter ohne Gehör
David Becker: Schiedsrichter ohne Gehör
TSV Erling-Andechs nutzt Corona-Pause zum Blutspenden und zur Typisierung
TSV Erling-Andechs nutzt Corona-Pause zum Blutspenden und zur Typisierung
Dachauer Jugendtrainer: „Die sozialen Kontakte fehlen allen sehr“
Dachauer Jugendtrainer: „Die sozialen Kontakte fehlen allen sehr“
Veronika Wöhrl vermisst eine „richtige Mannschaft“
Veronika Wöhrl vermisst eine „richtige Mannschaft“

Kommentare