Peitinger Alt-Herren verpassen Futal-Zugspitzmeisterschaft

Teuer verkauft in Huglfing

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Platz acht springt am ende für die Alten Herren des TSV Peiting heraus.

Gleich zwei Fußballteams des TSV Peiting kämpften am Samstag fast zeitgleich um Meisterehren

Die Herrentruppe spielte in Manching um den oberbayerischen Titel. Ihr Ziel: Das Halbfinale. Das verfehlten die Peitinger letztlich deutlich. Sie schieden bereits in der Vorrunde aus. In den drei Gruppen-Spielen hatten sich die Peitinger aber teuer verkauft. Trotzdem reichte es nur beim 1:1 gegen den späteren Halbfinalisten TSV Gaimersheim (Kreisliga) zu einem Punktgewinn. Die Partien gegen Gastgeber Manching (0:2) sowie gegen Croatia München (2:3) gingen jeweils knapp verloren.

TSV-Fußballerchef Uwe Enzmann: „Natürlich ist es schade, dass wir die Gruppenphase nicht überstanden haben. Wir waren in der Offensive nicht effizient genug, haben zu viele Chancen verballert. In der Abwehr hat es zudem auch ein bisserl an Stabilität gefehlt. Aber es gibt keinen Grund, unzufrieden zu sein. Wir haben über weite Strecken gut mitgehalten.“

Ähnlich erging es den Alten Herren des TSV, die in Huglfing um die Zugspitzmeisterschaft im Futsal kämpften. Bei der Vergabe der Spitzenplätze konnten die TSV-Oldies kein Wort mitreden. Im Neunerfeld belegten sie am Ende nur den achten Platz.

Eine bessere Position vergaben die Peitinger in der Vorrunde. Gegen den ESV Penzberg (0:2), den SV Bad Heilbrunn (1:3) und den FC Deisenhofen (0:6) blieben sie in den ersten drei Partien der Gruppe A ohne Punkt. Der abschließende 2:0-Erfolg gegen die SG Starnberg/Söcking änderte nichts mehr am fünften und letzten Platz in der Vorrunde.

In der anschließenden Platzierungsrunde wiederholten die Peitinger ihren 2:0-Sieg gegen die SG Starnberg/Söcking. Die 2:3 Niederlage gegen die SG DJK Maxkron Penzberg bescherte ihnen in der Endtabelle den achten Platz.

Den Turniersieg holten sich wie im Vorjahr die Oldies aus Deisenhofen, die das zunächst torlose Endspiel gegen den FC Penzberg im Sechs-Meter-Schießen mit 3:1 für sich entschieden.  

Text: tf/rh

Quelle: Merkur.de

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