Daniel Weber mahnt zur Geduld

Garching lässt in Rosenheim Federn

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Quo vadis, VfR? Daniel Weber und seine Garchinger kassierten die zweite Niederlage in Serie

VfR Garching – Das Gastspiel des VfR Garching in Rosenheim war nicht von Erfolg gekrönt. Beim TSV 1860 Rosenheim unterlagen die Münchner Vorstädter mit 0:2.

 

Während die Platzherren nachwiesen, in dieser Spielzeit zu Recht der Spitzengruppe anzugehören, monierte Garchings Trainer Daniel Weber nach der „verdienten Niederlage“, dass sein Team „nicht den Aufwand betrieben hat, der nötig gewesen wäre“.

 

Wegen eines Staus auf der A9 waren die Garchinger schon verspätet in Rosenheim eingetroffen. Und zum Frust über die zwei Gegentreffer (34., 64.) gesellte sich noch der Ärger über Georg Balls Gelb-Rote Karte wegen Meckerns (54.). Doch Weber fand insgesamt zahlreiche Ansatzpunkte für Kritik: „Wenn es bei uns läuft, können wir jeden plattmachen, bei Gegenwind wird es aber schwierig.“ Manch einer seiner Akteure hätte sich von den zwischenzeitlich „fünf Siegen in Serie blenden lassen“, vermutete der 42-jährige VfR-Coach. Diese Gefahr immerhin ist nach der zweiten Niederlage in Folge gebannt. „Geduld, Ruhe und Zielstrebigkeit“ mahnte Weber an, um wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.

Text: Matthias Horner

 

Quelle: fussball-vorort.de

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