Seine Freundin hilft beim Comeback

So geht's Emre Arik nach dem Zaun-Crash

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Emre Arik musste mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Inzwischen ist er schon wieder zu Scherzen aufgelegt.

FC Pipinsried - Die Aufregung war zunächst groß. Emre Arik ist in einen Metallzaun gekracht. Fussball Vorort hat nachgefragt, wie es dem Mittelfeldspieler geht.

"Es geht mir schon wieder ganz gut. Nur beim Schlafen habe ich Schmerzen", sagt Arik auf Rückfrage von Fussball Vorort. Seinen Humor hat er nicht verloren, denn "ohne Schmerzmittel würde ich es nicht überleben, aber ich werde stärker zurückkommen", meint er augenzwinkernd und schiebt noch schnell eine typische Fußballer-Floskel nach.

Der Mittelfeldspieler hat sich im Testspiel gegen den SC Baldham-Vaterstetten am Wochenende Prellungen zugezogen. Nach einem Besuch beim Arzt hat sich die Sorge um den 19-Jährigen etwas gelegt. "Mein kompletter Rücken ist eingeklemmt und beide Knie stark geprellt", berichtet er. Abhilfe verschaffen eine Spritzenkur und die helfenden Hände seiner Freundin. Sie arbeitet als Physiotherapeutin, "also ist alles optimal".

Schon am Donnerstag will er wieder mit dem Lauftraining beginnen, sofern die Schmerzen es zulassen. Zum ersten Rückrundenspiel gegen Spitzenreiter VfR Garching will er wieder fit sein. Bei seinen Comeback-Bemühungen möchte er sich aber auf jeden Fall eng mit Trainer Bernd Weiß abstimmen, "weil seine Meinung mir auch wichtig ist", wie er betont.

Quelle: fussball-vorort.de

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