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Geisenberger fährt auf die Plätze zwei und vier

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Von: Sebastian Schuch

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Natalie Geisenberger in Sigulda.
Natalie Geisenberger in Sigulda. © ROMAN KOKSAROV/DPA

Rennrodlerin Natalie Geisenberger zeigt in den Wochen vor den Olympischen Winterspielen, dass auch 2022 mit ihr zu rechnen ist.

Miesbach - Die Formkurve von Rennrodlerin Natalie Geisenberger zeigt knapp einen Monat vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking weiter nach oben. Beim Weltcup in Sigulda (Lettland) belegte die Miesbacherin die Plätze zwei und vier.

Dabei startete die 33-Jährige verhalten in den Einzelwettbewerb, 42,305 Sekunden bedeuteten Rang sieben. Doch im zweiten Lauf zeigte Geisenberger, dass immer mit ihr zu rechnen ist: 42,237 Sekunden bedeuteten die zweitbeste Laufzeit, dank derer sie sich mit insgesamt 1:24,542 Minuten auf Platz vier verbesserte. Der Sieg ging an die Österreicherin Madeleine Egle, die im zweiten Durchgang einen neuen Startrekord (1,606 Sekunden) aufstellte.

Den Schwung des zweiten Laufs nahm Geisenberger mit in den folgenden Sprint, bei dem sie als Zweite mit 31,255 Sekunden der Siegerin Tatjana Iwanowa aus Russland nur mit 14 Hundertstelsekunden den Vortritt lassen musste. In der Weltcup-Gesamtwertung verbessert sich die Miesbacherin mit 612 Punkten auf Platz drei. Das Ranking führt weiterhin ihre deutsche Teamkollegin Julia Taubitz (834) vor Egle (762) an. ses

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