Vor dem Tor geizig wie Schwaben

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SC Fürstenfeldbruck - Die schwäbischen Wochen gehen für den SC Fürstenfeldbruck in die zweite Runde. Eine Woche nach dem Auftritt in Aindling ist am Samstag, 14 Uhr, der TSV Gersthofen zu Gast.

Normalerweise wird den Schwaben ja eine gewissen Sparsamkeit nachgesagt. Doch tatsächlich haben zuletzt die Oberbayern gegeizt – und zwar mit Toren. Zweimal in Folge blieben die Brucker Landesligisten ohne Treffer. An den fehlenden Chancen lag’s nicht. Aber im Abschluss zeigen die Brucker immer wieder Nerven.

Trainer Tarik Sarisakal hat deshalb unter der Woche noch einmal ein Torschusstraining abgehalten – in dem Wissen, dass diese Maßnahme nicht die Blockade im Kopf beseitigen kann. „Ich kann die Spieler trainieren und motivieren. Durch die Tür müssen sie aber selbst gehen.“ Die Elf brauche dringend ein Erfolgserlebnis, das den Knoten löst. Obwohl Gersthofen als Tabellenvorletzter bereits 30 Gegentore kassiert hat, glaubt Sarisakal: „Das ist eine Mannschaft, die sehr tief steht und nur mit einer Spitze agiert.“

Seine Marschroute deshalb: „Wir müssen den Gegner früh unter Druck setzen, zu Fehlern zwingen und dann auch das eine oder andere Tor machen.“ Vor allem gelte es, den beim 0:1 in Aindling gemachten Fehler zu vermeiden, als der SCF nach einem Fehler im Mittelfeld in einen Konter rein- und dann dem Rückstand vergeblich hinterherlief. Während die Probleme beim Toreschießen erst noch gelöst werden müssen, sind die personellen Sorgen beim SCF derzeit so gering wie selten. „Ich kann derzeit nicht klagen“, sagt Sarisakal. Lediglich der langzeitverletzte Torhüter Lukas Welzmüller (Knochenödem) und Nachwuchskraft Matthias Streun (Nachwehen einer Schambein- Verletzung) werden beim Heimspiel fehlen. Welzmüller soll aber in der kommenden Woche wieder mit leichtem Lauftraining beginnen.

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Quelle: fussball-vorort.de

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