Güttler-Elf nach Pleite weiter im Tabellenkeller

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Die Elf von Günter Güttler muss am Mittwoch beim Spitzenteam in Pipinsried antreten.

SB DJK Rosenheim - Nächster Nackenschlag für den SB/DJK Rosenheim in der Fußball-Bayernliga Süd: Die Sportbündler waren im Heimspiel gegen den TSV Bogen zwar die klar bessere Mannschaft, ve...

SB DJK Rosenheim - Nächster Nackenschlag für den SB/DJK Rosenheim in der Fußball-Bayernliga Süd: Die Sportbündler waren im Heimspiel gegen den TSV Bogen zwar die klar bessere Mannschaft, verloren aber mit 0:1 und befinden sich damit weiterhin im Keller der Tabelle.

Bereits in der Anfangsphase spielten die Rosenheimer aggressiv und hatten mehr vom Spiel. Klare Chancen ergaben sich zunächst jedoch nicht. Bogen kam erst nach einer knappen halben Stunde besser zurecht und durch Freistöße in Strafraumnähe. Einen davon nutzten die Gäste aus Niederbayern zur Führung, als sich Michael Renner die Kugel zurechtlegte, aus 22 Metern abzog und den Ball genau neben den Pfosten platzierte.

Im zweiten Durchgang verstärkte sich die SBR-Überlegenheit – und diesmal gab es sogar mehrere Großchancen. Max Höhensteiger schoss zweimal aus aussichtsreicher Position knapp am langen Pfosten vorbei, Christoph Börtschök platzierte einen Kopfball freistehend aus fünf Metern neben das Tor und Hannes Schaal bugsierte die Kugel aus sechs Metern volley über den Kasten. Chancen zum Sieg wären da gewesen, so reichte eine engagierte Sportbund-Leistung aber nicht einmal zu einem Punkt.

„Ich kann meiner Mannschaft diesmal keinen Vorwurf machen, sie hat alles gegeben. Das einzige ist natürlich, dass wir aus der Vielzahl an Tormöglichkeiten auch einen Treffer erzielen müssen“, meinte SBR-Coach Günter Güttler. Bogens Coach Andreas Wagner war indes nur mit dem Resultat zufrieden: „Wir sind froh, dass wir einen Dreier mitnehmen konnten. Die Führung haben wir in der zweiten Halbzeit mit Glück und weniger Geschick über die Zeit gebracht.“

Die Lage wird für den SBR immer prekärer – zumal nun mit dem FC Pipinsried am Mittwoch (18.30 Uhr) und dem TSV Rain/Lech am Samstag zwei absolute Kaliber ins Josef-März-Stadion kommen und hohe Hürden darstellen.

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Quelle: fussball-vorort.de

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