Derby mit großer Bedeutung

Haching: Fällt gegen Burghausen die Vorentscheidung im Aufstiegskampf?

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Ulrich Taffertshofer (rotes Trikot) erwartet einen harten Kampf. Er spielte früher selbst für Burghausen.

Das Heimspiel der SpVgg Unterhaching an diesem Samstag (14 Uhr) gegen den SV Wacker Burghausen hat aus vielerlei Hinsicht eine große Bedeutung.

Sowohl die Hachinger als aktueller Tabellenvierter der Regionalliga Bayern als auch die Gäste auf Platz zwei, können mit einem Sieg im Spitzenspiel noch ein Wörtchen um die Meisterschaft mitreden. Während die in der Tabelle nur zwei Punkte von Spitzenreiter Regensburg entfernten Gäste auch mit einem Punktgewinn leben könnten, wäre auf der Gegenseite bei einer Hachinger Niederlage für die SpVgg schon vor dem letzten Spiel des Jahres am kommenden Mittwoch in der Nachholpartie beim FC Bayern München II eine Vorentscheidung im Titelrennen gefallen.

„Das wird ein besonderes Spiel“, blickt Hachings Mittelfeldmann Ulrich Taffertshofer voraus. Für den 23-Jährigen ist die Partie des 21. Spieltages auch deshalb etwas ganz besonderes, weil Taffertshofer dort von 2012 bis 2012 insgesamt drei Jahre lange spielte, bevor er diesen Sommer zur SpVgg wechselte. „Durchwegs positiv“ erinnert sich Taffertshofer an seine Zeit an der Salzach, wo er 29 Partien in der 3. Liga bestritt. An was sich der defensive Mittelfeldspieler hingegen so gut wie gar nicht mehr erinnert, ist das Hinspiel in Burghausen, das die SpVgg nach einem Gegentor in der 7. Minute unglücklich mit 0:1 verlor. Taffertshofer hatte beim Auswärtsspiel Ende Juli eine Gehirnerschütterung nach einem Zusammenstoß erlitten und musste vorzeitig ausgewechselt werden.

Diesmal erwartet der gebürtige Penzberger erneut einen harten Kampf. „Burghausen hat eine gefestigte Mannschaft und spielt ziemlich abgeklärt. In Sachen Cleverness sind sie uns vielleicht einen Tick voraus“, sagt Taffertshofer, der gegen seine Ex-Mitspieler „unbedingt gewinnen“ möchte. SpVgg-Trainer Claus Schromm, der neben den langzeitverletzten Jonas Hummels, Andreas Markmüller Michael Krabler, Leon Volz und Franz Rathmann auch auf den gelbgesperrten Alexander Sieghart verzichten muss, stellt sich auf eine schwere Aufgabe ein. „Da erwartet uns auf jeden Fall ein richtig starker Gegner“, sagt Schromm über den kommenden Gegner, der zuletzt viermal in Serie ungeschlagen blieb.

SpVgg Unterhaching: Marinovic – Bauer, Welzmüller, Winkler, Dombvrowka – Piller, Taffertshofer, Nicu, Steinherr – Einsiedler, Reisner

Quelle: fussball-vorort.de

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