Haching: Es gibt neue Sponsoren

Klaus Augenthaler kann sich aufs sportliche Geschehen konzentrieren

Unterhaching - Bei der SpVgg Unterhaching geht man davon aus, dass Insolvenz abgewendet wird

München - Immer noch nebulös ist die Situation beim Drittligisten SpVgg Unterhaching. Aber es gibt Signale, dass die drohende Insolvenz (wegen der Zahlungslücke von 2,3 Millionen Euro) abgewendet werden kann. Zumindest verteilte der Klub jetzt einen Mitteilung, die Hoffnung machen könnte: „Wir sind auf einem guten Weg, die aktuelle Situation erfolgreich zu lösen, die Unterlagen müssen bis zum 2.November beim DFB eingereicht werden, der Verein arbeitet intensivst an allen Fronten.“

Ross und Reiter wollen die Verantwortlichen noch nicht nennen. Aber angeblich gibt es neue Sponsoren, die den Fehlbetrag ausgleichen wollen. Zumindest die Akteure sind erfreut über die neueste Entwicklung, obwohl konkrete Aussagen über die Modalitäten zu Rettung fehlen. „Der Präsident hat gesagt, es geht weiter und dies zählt“, betont Routinier Roman Tyce. Auch Trainer Klaus Augenthaler blickt jetzt zuversichtlich in die Zukunft: „Uns wurde mitgeteilt, dass wir uns finanziell keine Sorgen machen sollen, deshalb werden wir uns jetzt wieder auf das sportliche Geschehen konzentrieren“.

Zuletzt holten die Rotblauen aus zwei Partien (gegen Offenbach und Braunschweig) nur einen Punkt, gegen Jena (Samstag 14 Uhr Sportpark) will Augenthaler wieder eine positive Serie starten, damit der Abstand zu den Aufstiegsrängen verringert werden kann. Es fehlt aber die fünffache Torschütze Mijo Tunjic, der sich einen Bänderriss zugezogen hat. Klaus Kirschner

Quelle: Merkur.de

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