Hachinger-Profis im Fokus

Herausragende Bewertung im Kicker-Sportmagazin für Hain, Endres und Königshofer

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Im Trainingslager im sonnigen Cadiz blickt Christoph Greger auf ein erfolgreic hes Jahr mit der SpVgg Unterhaching zurück. 

In der Rangliste des „Kicker“ weit oben platziert. Greger feiert Geburtstag.

Die erfolgreiche Vorrunde der SpVgg Unterhaching hat Folgen: Die Spieler rücken in den Fokus – nicht nur bei dem ein oder anderen höherklassigen Klub, sondern auch beim Fachpublikum. So schafften es jetzt sieben Spieler der SpVgg in die „Rangliste des deutschen Fußballs“, die das Fachmagazin „kicker“ zweimal jährlich anhand der Leistungen auf dem Platz erstellt. Zum Vergleich: Im Sommer stand nach der abgelaufenen Vorsaison mit Sascha Bigalke nur ein Hachinger in dem Drittliga-Ranking.

Drei Akteure der SpVgg schafften es sogar in die Top-Kategorie „herausragend“: Lukas Königshofer landete in der Wertung der Drittliga-Torhüter auf Rang drei von sieben Keepern dieser Einstufung. Marc Endres wurde bei den Innenverteidigern unter sechs Kandidaten auf Platz fünf eingestuft. Und, wenig verwunderlich: In der Kategorie Sturm landete Top-Torjäger Stephan Hain auf Platz eins. Hier waren fünf Spieler in der Klassifizierung „herausragend“ aufgenommen worden.

In der zweiten Kategorie „Blickfeld“ sind vier Unterhachinger aufgeführt: Bei den Stürmern Sascha Bigalke, im Ranking Außenbahn offensiv Youngster Luca Marseiler, im defensiven Mittelfeld Lucas Hufnagel und bei den Innenverteidigern Christoph Greger. Damit fehlen lediglich in den beiden Kategorien Mittelfeld offensiv und Außenbahn defensiv Hachinger Spieler in der durchaus beachteten „kicker“-Rangliste für die Dritte Liga. Greger, der am Montag im Trainingslager in Cadiz seinen 22. Geburtstag feierte, freute sich nicht nur über diese Auszeichnung, sondern ganz allgemein über ein höchst erfolgreiches Jahr 2018, in dem er sich einen Stammplatz erkämpft hat: „Anhand meiner Spielzeit kann man schon sagen, dass das neue Jahr kaum besser werden kann. Aber es gibt noch viele Sachen, die noch in meiner Spielweise verbessern möchte. Ich will zum Beispiel auf dem Platz lauter werden und mehr Führung übernehmen.“

Der 1,93 Meter-Hüne ist in Hachings Abwehrverbund unumstritten, gilt daneben aber auch charakterlich als Vorzeige-Spieler. Neben dem Fußball, den er bis 2016 beim TSV 1860 ausgeübt hatte, absolvierte er eine Banklehre. „Meine Eltern haben immer gesagt, dass ich nicht alles auf eine Karte setzen soll“, verriet er jetzt. Seit dem Wintersemester studiert Greger an der Fern-Uni Hagen Wirtschaftswissenschaften. 

Quelle: Merkur.de

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