Haching zu Gast in Bayreuth

Haching zurück im sportlichen Alltag

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„Sehr gute Werbung für uns“: Präsident Manfred Schwabl über seine Hachinger.

Unterhaching - Zurück in den Alltag: Vier Tage nach dem 5:1-Triumph im Toto-Cup-Halbfinale in Regensburg tritt die SpVgg Unterhaching am Samstag (14 Uhr) bei der SpVgg Bayreuth an. Es ist der Schlusspunkt hinter drei Englische Wochen in Folge.

Etwas unscheinbar gleitet Bayreuth durch die Regionalliga-Saison. Doch es heißt aufpassen: Was die Ausbeute der vergangenen Wochen angeht, steht das Team von Trainer Christoph Starke den Hachingern in nichts nach. In den letzten acht Spielen sammelte Bayreuth mit vier Siegen, drei Unentschieden und nur einer Niederlage 15 Punkte – die exakt gleiche Bilanz wie Unterhaching.

Da ist es vor allem wichtig, die Erinnerung ans Hinspiel aus dem Gedächtnis zu streichen. Das gewann die SpVgg im Oktober mit 6:1, bis heute der höchste Heimsieg der Saison. Aber, warnt Trainer Claus Schromm, „mit dem Bayreuth von damals hat die Mannschaft heute nichts mehr zu tun. Die waren in dieser Phase komplett von der Rolle, haben sich aber inzwischen stabilisiert und spielen einen richtig guten Fußball.“ Unterschätzen werde man die Franken daher auf keinen Fall, betont Hachings Chefcoach: „In den letzten beiden Spielen haben sie sich relativ klar gegen Amberg und Illertissen durchgesetzt. Von daher wissen wir was uns erwartet.“ Haching hatte sein Gastspiel in Illertissen vor zwei Wochen mit 1:2 verloren.

Schromm baut auch darauf, dass seine Elf, die wohl auf einigen Positionen verändert wird, ein Stück der Pokaleuphorie in den Liga-Alltag mitnimmt: „Es ist ein gewisses Kontrastprogramm zu Dienstag, aber ich hoffe, dass wir den Spaß, den wir derzeit haben, in Bayreuth weiterleben lassen.“  

SpVgg Unterhaching: Marinovic – Koch, Welzmüller, Taffertshofer, Winkler – Nicu (Wiesböck), Kiomourtzoglou – Piller (Sieghart), Bigalke, Steinherr – Lux

Text: Christian Amberg

Quelle: fussball-vorort.de

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