Häfele und Sulmer schießen Pullach zum Sieg

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Starke Leistung mit zwei Toren: Pullachs Neuzugang Tim Sulmer weiß zu überzeugen.

SV Pullach - Mit dem ungefährdeten 4:0 (1:0)-Sieg über den Neuling SpVgg Ruhmannsfelden feierte der SV Pullach eine gelungene Heimspielpremiere. Die Neuzugänge Bernd Häfele und Tim Sulmer trafen je zweimal.

Es war ein echter Härtetest für die Raben, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Gäste aus Niederbayern pflegten eine recht rustikale Gangart. „Die gehen richtig auf den Mann. Den Ball treffen sie nicht so oft. Das tut weh“, bedauerte SVP-Manager Theo Liedl seine Spieler. Die wiederum versuchten ihrerseits mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Die ganz dicken Chancen blieben jedoch zunächst aus. Aber die erste hochkarätige Möglichkeit in der 27. Minute brachte dann gleich die Führung: Aus dem Mittelfeld heraus wurde der Ball schnell nach rechts auf Maxi Schuster gespielt, der flankte nach innen, wo Andreas Roth den Ball passieren ließ und Tim Sulmer am langen Eck per Flugkopfball das 1:0 markierte. „Schön herausgespielt“, lobte Liedl, der sich für den 18 Jahre jungen Torschützen freute: „Er spielt auch recht ordentlich.“

Kurz vor der Pause hatte Roth den zweiten Treffer auf dem linken Fuß, doch sein Drehschuss flog knapp am langen Eck vorbei. „Die Führung ist verdient, wir haben mehr Spielanteile und Ruhmannsfelden hatte bisher keine Torchance“, so Liedls positive Halbzeitbilanz, die er aber mit einer Forderung an die Mannschaft verband: „Wir müssen das zweite Tor nachlegen, denn wenn denen der Ausgleich gelingt, wird es schwer. Wenn wir aber noch einmal treffen, dann ist Ruhe.“

Und die Spieler erhörten ihn, sorgten mit einem Doppelschlag für die Vorentscheidung. Erst marschierte Bernd Häfele nach einem Ballverlust der Gäste im Mittelfeld allein aufs Gehäuse zu und stellte eiskalt auf 2:0 (56.), dann durfte Sulmer nach einem schönen Spielzug und toller Vorarbeit von Roth ins leere Tor einschieben (58.). Damit nicht genug: Häfele erhöhte mit einem Schuss von der Strafraumgrenze auf 4:0 (72.). „Die Mannschaft hat da weitergemacht, wo sie in der guten zweiten Halbzeit beim 1:1 in Bogen aufgehört hat. Die spielerische Leistung und der Wille waren erkennbar“, lobte Liedl. „Vor der Pause war es nicht leicht, aber dann hat sie Ruhmannsfelden müde gespielt.“

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Quelle: fussball-vorort.de

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