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SV Heimstetten: Abwarten, was Würzburg macht

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Die Richtung stimmt: „Das ist insgesamt kein so schlechter Saisonstart für uns“, sagt Heimstettens Trainer Rainer Elfinger.

SV Heimstetten - „In diese Partie gehen wir gänzlich unbelastet, da schauen wir einfach mal, was dabei raus kommt“, sagte SVH-Trainer Rainer Elfinger vor dem Duell seines SVH gegen den unangefochtenen Spitzenreiter FC Würzburger Kickers.

Das 1:3 beim 1. FC Nürnberg II schmerze zwar, „aber trotzdem ist das insgesamt kein so schlechter Saisonstart für uns“, meinte Heimstettens Coach nach nunmehr zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden. „Am Montag haben wir ganz einfach die erste Halbzeit versemmelt, nach der Pause hat der Gegner dann zwischenzeitlich gewackelt.“

Ob es daran gelegen habe, dass die Elf einfach nur einen schlechten Tag erwischt oder er mit seiner Taktik falsch gepokert habe, wollte der 47-Jährige nicht weiter hinterfragen. „Am Ende hält der Trainer für diese mutlose Vorstellung den Kopf hin“, sagt Elfinger. Er hatte mit einer verkappten Dreierkette begonnen, baute dann aber wieder um, weil er vergeblich auf Dominanz im Mittelfeld gesetzt hatte. Dort machte Nürnbergs Mike Ott nämlich die Musik, „war immer anspielbereit und passte immer genau dahin, wo’s gefährlich wurde“.

Nach der Pause habe die Leistung seiner Elf gepasst: „Allerdings waren wir da im Abschluss nicht konkret genug.“

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Nicht zuletzt dank des eingewechselten Sammy Ammari kam ein bisschen Schwung in die Heimstettener Aktionen – doch ausgerechnet der Angreifer musste dann eine Viertelstunde vor Schluss mit einer Bänderverletzung raus. Sein Einsatz gegen die Kickers ist fraglich, auch Valentin De la Motte (Grippe) und Sebastian Paul (Rippenverletzung) drohen auszufallen. Weiter auf der Langzeit-Verletztenliste: Memis Ünver und Malcom Olwa-Luta.

Top-Titelkandidat Würzburg kommt mit der Empfehlung von 16 Punkten und 18:2 Toren aus sechs Spielen nach Heimstetten, im Kickers-Kader stehen Spieler, die über Erst-, Zweit- und Drittliga-Erfahrung verfügen. Der 1,96 Meter große Angreifer Christopher Bieber führt mit neun Treffern die Torschützenliste der Liga an.

Seit Beginn dieser Saison coacht der frühere HSV-Profi Bernd Hollerbach die Kickers, kehrte damit zu seinem Heimatverein zurück. Die aktuellen Erfolge seien „kein Zufall“, betonte der 44-Jährige in einem „kicker“-Interview. „Wir arbeiten auch sehr hart dafür und freuen uns, dass wir für unser Engagement derzeit belohnt werden.“

Voraussichtliche Aufstellung: Krasnic –Toy, Ehret, De la Motte, Kubina – Ebeling, D. Schmitt, Häfele, C. Schmitt, Steimel – Majdancevic

Quelle: fussball-vorort.de

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