Heimstetten und Garching im Fernduell

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Orhan Akkurt trifft auch beim SVH am Fließband und hat schon vier Treffer erzielt.

SV Heimstetten - Fast zwangsläufig scheint das Schicksal die Wege des SV Heimstetten und des VfR Garching immer wieder zusammenzuführen. Am letzten Spieltag der vergangenen Spielzeit trennten sich die beiden Nachbarn in der Regionalliga Bayern mit 1:1.

Dennoch mussten beide Vereine anschließend in die Relegation, wo beide am FC Amberg scheiterten und gemeinsam, quasi Hand in Hand, in die Bayernliga Süd abgestiegen sind.

Dort führen sie nun nach fünf Spieltagen die Tabelle an, Heimstetten liegt dabei noch ungeschlagen einen Zähler vor dem VfR. Bevor es am 29. August in der Liga zum Wiedersehen kommt, begegnen sich die beiden Klubs bereits am kommenden Dienstag (19.30 Uhr) in Garching in der ersten Hauptrunde des BFV-Toto-Pokals. Zuvor möchte Heimstetten am Samstag (15 Uhr) im Heimspiel gegen Lokalkonkurrent FC Unterföhring die Spitze verteidigen, Daniel Webers Garchinger treten am Sonntag (17 Uhr) in Pipinsried an. Am Mittwoch hatten sich beide keine Blöße gegeben. Während Heiko Baumgärtners SVH dank des vierten Saisontreffers von Torjäger Orhan Akkurt (66.) und Özgür Sütlü (94.) in Vilzing mit 2:0 die Oberhand behielt, ließ auch die Weber-Elf beim 3:0-Heimerfolg über Aufsteiger SV Erlbach nichts anbrennen.

Kapitän Dennis Niebauer hatte den VfR mit 2:0 in Front gebracht (11., 58.) und bezeichnete seine Quote von nun acht Toren in fünf Spielen selbst als „fast schon beängstigend“, Daniel Suck besorgte den Endstand (91.). Die erste Niederlage musste dagegen am Mittwoch der SV Pullach hinnehmen. Laut SVP-Coach Frank Schmöller ließ seine Elf beim 1:4 in Kottern „alles vermissen, was uns letzte Saison noch ausgezeichnet hat“. Alexander Benede hatte zwischenzeitlich zwar den Spielstand egalisieren können (53.), in der Schlussphase aber verlor die Schmöller-Elf den Faden und gab sich geschlagen.

Auch der FC Unterföhring musste am Mittwoch erstmals in der noch jungen Spielzeit das Feld als Verlierer verlassen. Auf eigenem Platz musste sich Andreas Pummers Team dem TSV 1860 Rosenheim mit 0:2 geschlagen geben. Zu allem Überfluss kassierte der neue Torwart Kiril Akalski in seinem zweiten Einsatz einen Platzverweis wegen einer Notbremse und fehlt damit am Samstag in Heimstetten.

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Quelle: fussball-vorort.de

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