Heimstetten mit langer Verletztenliste

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Heiko Baumgärtner (r.) und sein Co-Trainer Vujanovic müssen sich personell etwas einfallen lassen.

SV Heimstetten - Nun hat Orhan Akkurt also die 30 voll gemacht. Gemeint ist damit nicht etwa die 30-Tore-Marke, die der Rückkehrer beim SV Heimstetten vergangene Saison im Trikot des SV Pullach mit 32 Treffern geknackt hat – schließlich hat der SVH erst ein einziges Bayernligaspiel bestritten.

Vielmehr ist Orhan Akkurt vorige Woche 30 Jahre alt geworden und hat den runden Geburtstag am Samstagabend gemeinsam mit seinen Teamkollegen begossen.

Förderlich für die Feierlaune der Fußballer war dabei zweierlei. Erstens hatte Heimstetten zuvor bei der SpVgg Ruhmannsfelden die ersten drei Punkte dieser Saison eingefahren. Und zweitens steuerte Akkurt selbst einen Treffer bei: Sein 2:0 bedeutete die Vorentscheidung und den Endstand im Duell des Absteigers gegen den Aufsteiger.

Allzu ausschweifend haben die SVH-Kicker am Samstag dennoch nicht gefeiert. Denn zum einen waren sie als klarer Favorit in die Partie gegangen. Und zum anderen wartet bereits heute Abend die nächste Hürde, die voraussichtlich ungleich höher sein wird: Um 19 Uhr empfängt der SV Heimstetten die SpVgg Hankofen-Hailing zur Heimpremiere im Sportpark.

„Das ist ein harter Brocken, eine etablierte und kampfstarke Mannschaft“, mahnt Trainer Heiko Baumgärtner. „Da werden wir uns steigern müssen.“ So sei er mit der zweiten Hälfte in Ruhmannsfelden und vor allem mit der Chancenverwertung seiner Elf nicht zufrieden gewesen. Allerdings betont der Coach: „Es ist noch früh in der Saison, und wir hatten eine extrem kurze Vorbereitung. Auch vom Fitnesslevel sind wir noch nicht dort, wo ich die Mannschaft haben will.“

Personell hat sich beim SVH im Vergleich zum Wochenende wenig getan. So werden Torwart Marijan Krasnic, Memis Ünver, Sandro Wolfinger, Ali Kartal, Sebastian Müller und Christoph Schleger weiterhin fehlen. Höchstens der genesene Manuel Duhnke könnte in den Kader zurückkehren. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem zweiten Torschützen vom Samstag: Lukas Riglewski hat einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen und konnte zu Beginn der Woche nicht trainieren. Trotz der langen Ausfallliste geht der Absteiger auch diesmal als Favorit ins Rennen – so wie es diese Saison in 95 Prozent aller Partien der Fall sein wird. „Das ist eine ganz neue Situation für die Mannschaft“, sagt Baumgärtner. „Daran muss sie sich erst mal gewöhnen.“ 

Voraussichtliche Aufstellung: Aigner, Lüders, Paul, Kubina, Hintermaier, De La Motte, Nappo, D. Schmitt, Riglewski (Duhnke), Steimel, Akkurt.

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Quelle: fussball-vorort.de

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