Mit dem Hinspiel begann die Talfahrt

Heimstetten will Anschluss nach oben halten

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Konzentriert bleiben: Orhan Akkurt und die Heimstettner haben ungute Erinnerungen ans Hinspiel.

SV Heimstetten - Im ersten Heimspiel des Jahres empfängt der SV Heimstetten den TSV Landsberg. Die Partie weckt Erinnerungen an das 2:3 im Hinspiel, das für den SVH der Startschuss zur Talfahrt war.

<!-- mediasuite internal html copy --><p>Den 15. August des vergangenen Jahres wird Heiko Baumgärtner nicht so schnell vergessen – und das nicht nur, weil er an diesem Tag 33 Jahre wurde. Nach Feiern ist dem Trainer damals jedoch kaum zumute, schließlich verliert sein SV Heimstetten mit 2:3 beim TSV Landsberg – nach zweimaliger Führung und nachdem Orhan Akkurt in der 53. Minute einen womöglich vorentscheidenden Elfmeter verschossen hat.</p><p>Bis zu jenem Tag ist die Saison für den SVH perfekt gelaufen: Mit fünf Siegen und einem Remis thront der Absteiger an der Tabellenspitze. Danach jedoch folgt eine erstaunliche Talfahrt, auf der Heimstetten nur noch zwei der nächsten elf Partien gewinnen kann. „Das Spiel in Landsberg war sicher ein Knackpunkt“, räumt Baumgärtner rückblickend ein. Umso mehr sinnt seine Elf nun auf Revanche, wenn sie denselben Gegner am Samstag um 14 Uhr im ersten Heimspiel des Jahres empfängt.</p><p>Wobei die Parallelen zur Hinserie nicht verkennbar sind: Wieder geht Heimstetten mit einer Erfolgsserie im Rücken in die Partie – diesmal sind es vier Siege und ein Remis. Jedoch sollen die kommenden Wochen anders als im vergangenen Spätsommer laufen, hofft Baumgärtner. „In der Hinrunde haben wir in den drei Spielen gegen Landsberg, Dachau und Garching keinen Punkt geholt. Alles, was wir jetzt holen, sind also gewissermaßen Extrapunkte.“</p><p>Am Samstag geht es überdies darum, welcher Klub den Anschluss nach ganz oben hält: Der SVH hat aktuell sechs Punkte Rückstand auf Tabellenrang zwei, Landsberg liegt noch mal zwei Zähler dahinter. „Das wird ein Spiel auf Augenhöhe“, glaubt der Trainer. „So ähnlich wie in Unterföhring.“ Dort kassierte seine Mannschaft kurz vor Schluss noch den 2:2-Ausgleich durch einen umstrittenen Elfmeter. „Das war ärgerlich“, sagt Baumgärtner. „Aber letztlich waren wir selbst schuld, weil wir uns davor nicht clever genug angestellt haben.“</p><p>Den zwei verlorenen Punkten will der Coach nicht mehr nachjammern. „Wir haben gut trainiert, die Kranken sind wieder mit dabei, sodass wir 22 Mann im Training hatten.“ Nun hat Baumgärtner die Qual der Wahl; personell fehlen ihm lediglich der langzeitverletzte Fabian Lüders sowie Andreas Giglberger und Volkan Yaman, der sich mit Knieproblemen herumplagt.</p><p>Voraussichtliche Aufstellung: Krasnic, Paul, Müller, Kubina, Hintermaier, De La Motte, D. Schmitt, Steimel, Riglewski, Nappo, Akkurt.</p>

Quelle: fussball-vorort.de

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