Heimstettens hadert mit Schiedsrichter-Leistung

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Rainer Elfingers Mannschaft verlor gegen starke Würzburger mit 1:2.

SV Heimstetten - In Heimstetten waren bereits am Freitagabend die Würzburger Kickers zu Gast gewesen. Der Favorit von Magaths ehemaligem Co-Trainer behielt knapp die Oberhand.

Der Tabellenführer also, trainiert von Bernd Hollerbach, der im Sommer mächtig aufgerüstet hatte und mit einem Etat von etwa eineinhalb Millionen Euro kalkuliert. Ziel ist die 3. Liga. In den nächsten drei Jahren. Doch schon jetzt sieht es so aus, als würde zumindest die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern nur über die Unterfranken führen.

Diesen Anspruch untermauerten sie auch in Heimstetten. Mit einer ansprechenden, reifen Leistung wurden die Platzherren trotz eines frühen Rückstands verdient mit 1:2 in die Schranken gewiesen. Sammy Ammari hatte nach einer Energieleistung des überzeugenden Danijel Majdancevic abgestaubt (21.), in der Folge aber geriet Rainer Elfingers Mannschaft unter Druck. Der Würzburger Ausgleich (35.) durch ihren Torjäger Christopher Bieber mit dessen zehntem Saisontreffer fiel so folgerichtig wie Adam Jabiris Siegtor (66.).

Anstatt sich anschließend der starken Leistung des eigenen Teams zu erfreuen und dem noch besseren Gegner zum verdienten Sieg zu gratulieren, griff in Heimstetten ein altbekannter Reflex: Der Schiedsrichter musste als Sündenbock herhalten. Auch Präsident Ewald Matejka schloss sich dieser Haltung an. Nach der zweiten Niederlage in Serie lagen die Nerven blank, umso wichtiger ist die Toto-Pokal-Erstrundenpartie am Montagabend (18.30 Uhr) bei Bayernligist 1865 Dachau.

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Quelle: fussball-vorort.de

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