Kreisspielleiter bleibt weniger optimistisch

Ligapokal wackelt - Heinz Eckl: „Keine Ahnung wann es wieder losgeht“

Bilder, die man in Zukunft nicht so schnell wieder sehen wird. 
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Bilder, die man in Zukunft nicht so schnell wieder sehen wird. 

Angesichts der Verlängerung des Lockdowns und der Entwicklung der Corona-Pandemie, sinken bei den Fußballern die Chancen, mit einem Trainingsbetrieb beginnen zu können.

Landkreis- Das weiß auch Kreisspielleiter Heinz Eckl. „Ich kann jetzt keine verbindliche Mitteilung machen, wann wie, wo, was wieder losgeht und erlaubt ist. Woher sollte ich das auch können. Es ist aktuell alles lahmgelegt, und das gilt nun mal auch für unser Hobby“, schrieb der Altenstadter in einer Mail an die Vereinsvertreter im Kreis Zugspitze. „Wir müssen wieder warten bis entschieden ist, was wir dürfen und was nicht. Aber wir haben zumindest die Hoffnung, dass wir irgendwann wieder spielen können.“

Eckl: Kaum Hoffnung auf mehr Information zum Re-Start

Am 16. Januar steht die Vorstandssitzung des Bayerischen Fußballverbands (BFV) an, anschließend die Verbandsspiel-Ausschusssitzung. Die Hoffnung auf weitere Informationen ist bei Eckl nicht die größte: „Dann kann man vielleicht etwas mehr sagen, aber auch nur vielleicht.“

Zusammen mit den Spielleitern plante er in den vergangenen Wochen die Spiele im Frühjahr. „Da waren die aktuellen Inzidenzzahlen und auch die Virus-Mutation so nicht vorhersehbar. Das macht es derzeit sehr schwer, etwas zu planen.“ Nach Eckls persönlicher Einschätzung ist der geplanten Start in den Ligapokal am 6. März nicht haltbar: „Ich glaube nicht, dass wir bis dahin für Verbandsspiele das Go bekommen.“ Seine Hoffnung beruht auf Ende März. „Aktuell gibt es wichtigere Themen als unsere Rückkehr auf dem Platz, aber irgendwann wird auch das zum Thema werden.“

So ungewiss der neuerliche Re-Start ist, so ungewiss ist auch die Zukunft des Ligapokals. „Der aktueller Stand ist, dass es eine Vorgabe vom Vorstand gibt, den Bewerb zu spielen und zu beenden. Ob das so bleibt, werden wir sehen.“ Zudem stellt Eckl klar, dass kein Kreis selbst bestimmen kann, diesen Wettbewerb zu streichen.  

(rh)

Quelle: Merkur.de

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