Herbert-Reischl-Gedächtnisturnieres

Herbert-Reischl-Gedächtnisturnieres- Bezirksliga-Duo als Favoriten

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Zu den Turnierfavoriten des Herbert-Reischl-Gedächtnisturnieres, wird auch in diesem Jahr der SV Sulzemoos (rote Trikots) gezählt. 

Am zweiten Vorrundenspieltag des Herbert-Reischl-Gedächtnisturnieres um den VR-Cup gibt es von der Papierform zwei klare Favoriten: Die Bezirksligisten SV Sulzemoos und FC Schwabing.

Doch wie immer bei derartigen Hallenfußballevents sollte man mit dem Begriff Favorit vorsichtig umgehen; bestes Beispiel ist eben jener FC Schwabing. Das als stark eingeschätzte Team aus der Landeshauptstadt hat sich im vergangenen Jahr nicht gerade mit Ruhm bekleckert, es schied damals ebenso in der Qualifikation aus wie der ebenfalls hoch gehandelte ASV Dachau. Schwabing verlor in der Vorrunde alle drei Spiele gegen Günding, Türk Dachau und den ASV Dachau II und unterlag dann in den Überkreuzspielen dem Sieger der anderen Gruppe, Eintracht Karlsfeld II, zweimal mit 0:1.

Dem SV Sulzemoos hingegen wird ein ähnlich souveräner Quali-Auftritt zugetraut wie vor einem Jahr. Damals setzte sich der SVS als Gruppensieger gegen Röhrmoos, Fürstenfeldbruck und Vierkirchen durch, ehe es in den Überkreuzspielen auch noch den Tabellenletzten der anderen Gruppe, RW Birkenhof, mit dem Gesamtscore von 12:2 aus dem Turnier ballerte. Im Finalturnier schieden die Sulzemooser dann im Viertelfinale gegen den Bayernligisten TSV 1865 Dachau mit dem Gesamtergebnis von 2:3 nach zwei Spielen äußerst unglücklich aus dem Wettbewerb aus. Am Ende belegte der SVS den fünften Platz.

Aus dem diesjährigen Siebenerfeld qualifiziert sich der Erstplatzierte direkt für das Hauptturnier; die Plätze zwei bis sieben treffen in Überkreuzspielen aufeinander, die jeweiligen Sieger sind am 4. Januar 2019 ebenfalls dabei, wenn es darum geht, das Ticket für den Finaltag am 5. Januar 2019 zu lösen.

Neben den genannten zwei Bezirksligisten sind heute gleich fünf Kreisklassisten im Einsatz: ASV Dachau II, TSV Arnbach, SpVgg Röhrmoos, SV Riedmoos und der TSV Reichertshausen.

Der ASV Dachau II könnte auch heuer wieder zur Wundertüte des Turnieres mutieren, die Zweite des Gastgebers hat in den zurückliegenden Jahren schön häufiger für Furore gesorgt. Im vergangenen Jahr zog die blutjunge, rotzfrech aufspielende Mannschaft um Trainer Harald Halter sogar in das Finale ein, es zog nur knapp mit 3:4 den Kürzeren gegen den Turniersieger TSV Eintracht Karlsfeld.

Quelle: Merkur.de

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