KÜNFTIG FUSSBALLRENTNER

Hohenpolding-Urgestein Norbert Bauer im Steckbrief

Norbert Bauer hat Humor: Nein, er könne kein Jugendfoto auftreiben, „denn damals gab es noch keine Fotoapparate“. Also belassen wir es diesmal bei einem aktuellen Bild. Wie 41 sieht er da aber auch nicht aus. Sicher ist aber: Bauer ist ein Urgestein des FC Hohenpolding, war Jahrzehntelang ein feste Größe auf dem Feld und auch neben dem Platz der Mann für alle Vereinsfälle.

Norbert Bauer ist ein Urgestein des FC Hohenpolding, war jahrzehntelang ein feste Größe auf dem Feld und auch neben dem Platz der Mann für alle Vereinsfälle.

Spitzname

Tanga.

Geburtstag und Geburtsort

6. November 1978.

Ich wohne in

Hohenpolding.

Das waren meine Fußballstationen:

Bis auf die A-Jugend, in der ich bei der BSG gespielt habe, immer beim FCH.

Insgesamt habe ich so viele Spiele bestritten:

Das waren so viele, dass ich es selber nicht mehr weiß.

Ich habe so viele Tore geschossen:

Anfangs gewiss mehr als jetzt, aber es waren schon einige.

und so viele Karten kassiert...

Eine Rote habe ich nie bekommen.

Mein schönstes Tor:

Bei den ganzen Toren die ich geschossen habe, waren sicher auch ein paar schöne dabei, hoffe ich.

Mein Lieblingsgegner:

Das waren immer die Derbys gegen unser Nachbargemeinden, da ist es halt immer zur Sache gegangen.

Der unangenehmste Gegner und Gegenspieler:

Das ist schon einige Zeit her, aber es war einer von Steinkirchen. Ich glaube, er hieß Koppbauer, da ist entweder er oder ich immer mit Gelb/Rot vom Platz, und das zwei Saisons lang

Der beste Spieler, mit dem ich gespielt habe,

ist unser Thomas Neumaier, der hat eindeutig was drauf.

Der beste Spieler, gegen den ich gespielt habe:

In meiner Laufbahn waren viele gute Gegenspieler dabei, da hebe ich jetzt keinen hervor.

Dieses Spiel werde ich nie vergessen:

Das Spiel beim SV Buch, als wir alle für Martin Neudecker spielten, damit er Torschützenkönig wurde. Er brauchte nur noch ein Tor. Bis bis zur 85. Minute stand es 7:0 für Buch, aber dann kam das Tor, und wir stürmten alle auf ihn, als ob wir Meister geworden wären.

Mein größter Erfolg:

der Aufstieg in die Kreisklasse.

Meine bitterste Niederlage:

Derbyniederlagen waren nicht immer die schönsten.

Meine schlimmste Verletzung:

Knorpelschaden im Knie, Kreuzbandanriss.

Mein Tipp an die kommende Fußballgeneration:

Spielt so lange Fußball wie ihr Spaß habt und könnt! Ihr werdet es nicht bereuen.

Statt des Trainings am Dienstag und Donnerstag werde ich künftig

schon auch hin und wieder ins Training gehen. Wenn du das Jahrzehnte lang gemacht hast, brauchst du das. Aber ich werde mir das aussuchen, wie ich Lust habe.

Und am Wochenende habe ich jetzt endlich Zeit für

meine Familie. Ich werde meine Tochter im Tennis unterstützen und meinem Sohn, der in der Bayernliga bei der SpVgg Landshut kicken wird, helfen

Und so sieht künftig mein perfekter Tag aus:

Ich vermute, dass ich jetzt mit meiner Familie mehr unternehmen werde, aber natürlich werde ich meinem FCH am Sonntag auch zuschauen müssen.

Quelle: Merkur.de

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