Grünwalder Stadion: Nun ist klar, wie viele Zuschauer maximal reinpassen könnten

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Große Ehre für die Mädls

Individuelle Verbesserung durch West-Ham-Star Julia Simic beim TSV Aßling

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Unter Anleitung von Sepp Grabmair und Julia Simic trainierten die jungen Spielerinnen am Büchsenberg nach der Coerver-Methode.

23 Fußballmädchen aus Aßling, Babensham, Ebersberg, Grafing, Miesbach und Pfaffing hatten sich für das Girls-Camp beim TSV Aßling angemeldet.

Aßling Coerver-Regionalleiter Sepp Grabmair und die Profispielerin Julia Simic bauten schon im Morgengrauen die Übungsparcours auf. Der TSV Aßling stellte dazu sein Trainingsgelände zur Verfügung und organisierte das Mittagessen für die Kinder. Durch Sachspenden des Rewe Markts und Rewe Getränkemarkts bekamen die Mädchen kostenlos frisches Gemüse, Obst und Getränke.

Als die ersten Mädels mit ihren Eltern auf dem Büchsenberg eintrudelten, war bereits alles hergerichtet und bereit für zwei Tage Camp-Spaß. Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmerinnen übergab der TSV-Verantwortliche Michael Kurzmeier das Geschehen an Sepp Grabmair und Julia Simic. Die beiden Coaches erklärten den Ablauf des Camps. Dabei merkte man schon, dass die Aufmerksamkeit der Mädchen sehr an den Ausführungen von Julia hingen, die dabei auch einen persönlichen Einblick in ihre erfolgreiche Profikarriere gab.

Mit dem Kommando, „Trikots anziehen und ab auf den Rasen“, versuchte Sepp die Mädels wieder auf das Training zu fokussieren. Unter Anleitung der erfahrenen Trainer konnten die Mädchen jeweils am Vormittag bei Übungen zum Passen, der Ball-An- und Mitnahme, Finten und Koordination erlernen, um sie anschließend in Spielformen zielführend anzuwenden. Zur Coerver Methodik gehört ja die individuelle technische Verbesserung durch Wiederholung der Bewegungsabläufe. Aufgefallen ist, dass dabei stets der Ball im Mittelpunkt steht. Kaum eine Übung wurde ohne Ball am Fuß ausgeführt.

Nachmittags stand dann am ersten Tag ein Hollandturnier und am zweiten eine Mini-WM auf dem Programm. Die beiden Camptage vergingen wie im Fluge und am Ende der Veranstaltung erhielten alle Teilnehmerinnen einen Sportbeutel und eine Urkunde. Als beste Camp-Spielerin wurde Hanna Ram vom TSV Babensham geehrt. Julia Simic durfte dann auf allen erdenklichen Textilien und Körperteilen Autogramme geben, stand Kindern und Eltern für Fragen Rede und Antwort undschaute mit ihnen gemeinsam das WM-Achtelfinalspiel an.  ez

Quelle: Merkur.de

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