Ismaning muss nur die Fehler abstellen

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Xhevat Muriqi hat immer noch mit dem 1:1 gegen Manching zu kämpfen.

FC Ismaning - Der Saisonstart war ernüchternd und nun geht es um Wiedergutmachung. Im ersten Landesliga-Heimspiel gegen den TSV Velden (Mittwoch, 18.30 Uhr, Prof.-Erich-Greipl-Stadion) wollen die Kicker des FC Ismaning einiges wieder gerade rücken nach dem 1:1 in Manching.

Trainer Xhevat Muriqi stecken diese ersten 90 Saisonminuten noch immer tief in den Knochen: „Ich habe nicht geglaubt, dass wir so viele Fehler machen können.“ In der vergangenen Saison brachte sich der FCI auf diese Art und Weise zwar immer wieder um Punkte und den frühzeitigen Klassenerhalt, aber da hatte das Team noch ein anderes Gesicht. Ismaning hat nun nicht mehr die ganz junge Mannschaft, sondern eben viele höherklassig erfahrene Kicker. Logische Konsequenz sind die gestiegenen Ansprüche.

Muriqi wurde mit dem Kick von Manching ziemlich auf dem falschen Fuß erwischt, „weil wir in der Vorbereitung nicht ein Training mit solchen Fehlerquoten hatten“. Sein Team habe nicht viel richtig gemacht und deshalb natürlich auch Luft nach oben. Mit Velden wartet nun gleich ein weiterer Aufsteiger aus der Bezirksliga, der zum Start von Hallbergmoos mit 0:4 knackig abgewatscht wurde. Muriqi kümmert sich mehr um die eigene Mannschaft als um den Gegner in der kurzen Vorbereitungszeit dieser englischen Woche: „Wenn wir einfach nur unsere Leistung abrufen, dann können wir nicht nur Velden schlagen, sondern auch ganz andere Mannschaften in dieser Liga.“ Das braucht es auch, um eine der ersten Geigen in der Liga zu spielen.

In Manching sagte der Trainer noch, eigentlich neun Spieler zur nächsten Partie auswechseln zu können. Dieser Gedanke hat sich nun schrittweise abgeschwächt. Gegen Velden wird größtenteils die Elf der ersten Runde noch einmal die Möglichkeit bekommen, es besser zu machen. Für den einen oder anderen Wechsel hat Muriqi außergewöhnliche Alternativen. In Manching saßen unter anderem die topfitten Kicker Anton Siedlitzki und Manuel Ring auf der Ersatzbank.  

Aufstellung: Pingitore – Siedlitzki, Ehret, Grill, Ketikidis – Buch, Beck – Siebald, Fischer – Stijepic, Auerweck.

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Quelle: fussball-vorort.de

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